Sommerloch nutzen: heute schon den Onpage Bereich aufgeräumt?

03.08.2015

Gerade dann, wenn es in der Sommerzeit etwas ruhiger zugeht, sollte man sich die Zeit für den Onpage Bereich nehmen. Dieser Bereich wird leider immer noch viel zu oft vernachlässigt. Kleinste Änderungen können norme Auswirkungen im Hinblick auf eine Rankingverbesserung haben. Die Onpage-Optimierung zählt nicht umsonst zu den wichtigsten Elementen in der Suchmaschinenoptimierung. Dabei geht es nicht nur um die Serververbindung und Erreichbarkeit der Seiten, sondern vor allem um Duplicate Content, fehlende H1 Überschriften oder Meta Beschreibung oder auch die gesamte Ladezeit der Seite sowie Texte mit wertvollem Inhalt.

Für eine effektive Arbeit am Onpage-Bereich steht Ihnen das Onpage-Tool innerhalb der XOVI Online Marketing Suite zur Verfügung. Zunächst sollten Sie eine Analyse durchlaufen lassen, um feststellen zu können, welche Fehler existieren.

Der Optimierungsgrad

Betrachten Sie zunächst den Optimierungsgrad. Ein Wert ab 85 Prozent ist gut. Sollte dieser darunter liegen, so sollten Sie zeitnah mit der Arbeit beginnen. Im zweiten Schritt sollten Sie sich auf die einzelnen Bereiche konzentrieren. Fehlen Prozente bei allen? Oder weisen einzelne Punkte wie „Meta“ oder „Server“ nur Mängel auf? Einen guten Überblick über alle Fehler, Hinweise und Tipps zu der analysierten Domain liefert Ihnen die Tabelle „Gesamtergebnis der Prüfung“. Neben den Fehlern und der Anzahl betroffener URLs finden Sie zu jedem Punkt eine kurze Hilfestellung. Sie sollten sich vor allem Fehler wie Duplicate Content, Duplicate Title, Seiten ohne oder mit mehreren H1, als auch Seiten mit und ohne www. Korrigieren.

Manche „Fehler“ muss man hinnehmen

Bei manchen Fehlern kann es vorkommen, dass Sie gegen diese nichts unternehmen können oder diese sogar gewollt sind. Dazu zählen „sehr lange URLs“ oder „302 Weiterleitungen“. Sehr lange URLs sind oft sehr schwierig zu verkürzen. Meistens werden sie automatisch erstellt und können anschließend nicht mehr richtig bearbeitet werden. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, sich diese anzuschauen. Wenn Sie einen Online-Shop besitzen, kann die Bearbeitung solcher URLs auf jeden Fall Ihre Verkaufschancen erhöhen. Viele potenzielle Kunden werden eher auf eine URL klicken, die ihr gesuchtes Produkt enthält, als nur auf eine Zahlen-Buchstaben-Kombination. Schauen wir uns dafür folgendes Beispiel an:

https://www.domain.de/damenschuhe_marke_sneakers_rot

https://www.domain.de/damenschuhe_8252128_947fsanu_30291

Von der Länge nehmen sich beide URLs nicht wirklich viel. Dennoch ist die erste eindeutig aussagekräftiger. Gleiches betrifft die 302 Weiterleitungen. Temporäre Weiterleitungen können gewollt sein, oft werden diese aber, nachdem sie gesetzt wurden, vergessen. Google kommt somit nicht auf den neuen Content und Sie verlieren Rankings und wissen nicht warum. Dies könnte bestimmt eine der Lösungen für Ihr Problem sein.

Pagespeed und WDF*IDF

Wenn Sie die größten Fehler auf Ihrer Seite behoben haben, können Sie sich nun weiteren Bereichen widmen. Die Reduzierung technischer Fehler ist zwar ein großer Schritt, führt jedoch nicht allein zum Erfolg. Wie Sie sehen können, bieten wir im Onpage Bereich auch das sog. Pagespeed Monitoring sowie die WDF*IDF Analyse an. Gerade letzteres kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

Mit dem Pagespeed Tool können Sie die Ladezeiten verschiedener URLs überwachen. Analysiert werden dabei Dokumente wie CSS, JavaScript und die Anzahl der Requests zu externen Domains.
Sollten Sie eine langsame URL finden, so legen Sie diese bitte für eine Analyse an, um im Anschluss die erforderlichen Optimierungsmaßnahmen umsetzen zu können. Dann wird Ihre Webseite schneller Daten ausliefern und gleichzeitig benutzerfreundlicher. Unabhängig von der Art der Seite sollte die Ladezeit ca. 1 Sekunde betragen sowie der Google Pagespeed Score ab 85 Prozent liegen.

Wenn Sie Ihre Seite interessanter gestalten wollen und Ihren Traffic erhöhen möchten, so versuchen Sie, Ihre Texte nicht nur suchmaschinen-, sondern auch besucherfreundlich zu gestalten. Das WDF*IDF Tool hilft Ihnen hierbei. Analysieren Sie eine URL auf ein bestimmtes Keyword hin und schauen Sie in erster Linie danach, ob es häufig genug im Text vorkommt. Falls ja, so schauen Sie sich bitte die Keywords an, die auf den Seiten Ihrer Konkurrenz vorkommen. Vielleicht finden Sie Begriffe, die sich besonders gut für die thematische Ergänzung Ihres Textes eignen und das Produkt oder die Leistung noch besser beschreiben.

Falls Sie dazu Fragen haben sollten, ist der Support von XOVI auch in der Sommerzeit selbstverständlich für Sie da. Mit Hilfe den jeweiligen Tools der XOVI Suite werden Sie sicherlich zeitnah Erfolge bei ihren Online Marketing Maßnahmen erzielen. Wir unterstützen Sie gerne.

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