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WordPress SEO 2018: Dein ultimativer Guide mit Checkliste

Timothy Scherman

Timothy Scherman | 27.07.2018

Dein WordPress SEO Guide 2018 mit praktischer Checklist
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Deine ultimative WordPress SEO Checkliste 2018

Alles, was du für deinen SEO-Boost brauchst:


✓ Steigere Ranking, Traffic und Conversion
✓ Hosterwahl bis OnPage-Optimierung
✓ Die besten Plugins
✓ Praktische Anwender-Tipps
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Hinweis: WordPress Interessierten haben wir am Ende des Artikels neben der WordPress SEO Checkliste noch eine Überraschung hinterlegt.

Der Bau und die Inbetriebnahme einer eigenen Firmenwebseite ist heute denkbar einfach geworden. Schon mit relativ geringem Aufwand und überschaubaren Kosten lassen sich einfache WordPress Webseiten ins Netz stellen. Bereits im Jahr 2015 gab es laut Erhebungen der Firma Statista, 863 Millionen Webseiten weltweit. Dabei lag der Anteil an Unternehmen mit eigener Firmenwebseite im Jahr 2016 bei über 70 % (*2).

Die Anzahl an Webseiten ist 2018 so hoch wie nie

Die Flut an neuen Webseiten hat dazu geführt, dass im Jahr 2018 das Thema WordPress SEO 2018 enorm an Bedeutung gewonnen hat. Denn umso mehr Webseiten es gibt, umso schwieriger ist es auch, sich aus der breiten Masse hervorzuheben und gesehen bzw. besucht zu werden. Die Konkurrenz im Bereich SEO ist im Jahr 2018 so hoch wie nie. Für viele Unternehmen wird es immer teurer, sich Sichtbarkeit im Netz zu verschaffen.
Darüber hinaus fühlen sich viele Unternehmen im World-Wide-Web unterrepräsentiert. Sie kämpfen regelmäßig mit folgenden Herausforderungen:

  • Die Firmenwebseite ist nur bei direkter Eingabe des Firmen- oder Markennamens auffindbar.
  • Eine Rücklaufquote, Beauftragungen oder Anfragen über die Firmenwebseite erfolgt selten oder gar nicht.
  • Die organischen Besucherzahlen sind sehr niedrig und die Absprungrate sehr hoch.

Damit Du mit deiner Firmenwebseite, deinem Blog oder Shop gerade im Jahr 2018 in Sachen WordPress SEO perfekt aufgestellt bist, habe ich für dich die wichtigsten Stellschrauben inklusive Checkliste erstellt. Diese Checkliste bezieht genau all diejenigen Punkte mit ein, die ich in den letzten sechs Jahren hundertfach verwendet habe, um tausende neue „kostenlose“, organische Besucher für unsere Kunden aus der Google-Suche heraus zu „generieren“.
Im Laufe dieses Artikels werde ich dir ganz genau verraten in welchen Bereichen du dein WordPress auf maximale Besucher hin optimieren kannst, was genau zu tun ist und worauf es ankommt.

Sobald deine WordPress Instanz und die umliegende Peripherie optimal für SEO in 2018 optimiert sind und du das Zusammenspiel von Technik und Inhalt einmal verstanden hast, wirst du in der Lage sein, die Anzahl an organischen neuen Besuchern deiner Webseite praktisch selbst zu bestimmen. Einziger limitierender Faktor bleibt dein persönlicher Einsatz an Arbeits- und Denkleistung.

1. WordPress Hosting und Speed:

Die Geschwindigkeit einer WordPress Seite ist heutzutage ein absoluter Rankingfaktor. Muss der Nutzer zulange auf die erste sinnvolle Darstellung der Webseite warten, so ist er oder sie schneller wieder weg als du „WordPress SEO 2018 Checkliste“ gesagt hast. Im schnelllebigen Internet wartet die nächste Information, der nächste Anbieter und das nächste angeblich noch bessere Produkt nur einen Klick entfernt.

Seit Juli 2018 Ranking-Faktor: Mobile Page SpeedDu kennst es selbst: Wenn du über die Google-Suche auf eine Webseite klickst und diese dann gefühlt ewig lädt, bist du schnell geneigt, auf den Zurück-Knopf zu drücken um dich einem anderen Ergebnis zu widmen. Dies steht im engen Zusammenhang mit der Absprungrate und den positiven oder negativen Nutzer-Signalen, die Google aus den Suchergebnissen heraus gewinnt (User-Happiness).

Klicken zu viele Suchende den Zurück-Knopf im Browser, um von deiner Seite wieder zurück auf die Suchergebnisse zu gelangen, so generiert dieses Verhalten negative User-Signale und du kannst dir sicher sein, dass die entsprechende Seite nach und nach herunter gerankt wird. Natürlich nur, wenn dieser Trend lang genug anhält. Deshalb ist es absolut entscheidend, welchen Host du für deine WordPress Umgebung ausgewählt haben.

Hast Du nämlich einen zu schlechten bzw. zu langsamen Host ausgewählt, dann kann allein dieser Fakt schon dafür sorgen, dass Du wertvolle Besucher auf der Strecke lässt und Ranking-Power einbüßt.

Generell lässt sich die komplette Strecke vom Host bis zum Clienten, der die Seite anfragt, optimieren.

Kurz um, hat sich folgendes Vorgehen als das beste herauskristallisiert:

  1. Serverstandort auswählen (Sollte am besten Frankfurt sein)
  2. Host auswählen, der Anforderungen gerecht wird
  3. Nginx etc. / Rocket-Cache / HTTP2 Serverseitige Optimierungen
  4. Premium Theme verwenden, welches sich für WordPress SEO eignet
    1. Es gibt nur eine Hand voll Themes, die wirklich für super schnelle Ladegeschwindigkeiten vom Start weg programmiert wurden. Mit den allermeisten WordPress „Premium“ Themes, wirst Du niemals in der Lage sein, eine maximale Ladegeschwindigkeit zu erreichen.
  5. Bilder optimal komprimieren
  6. CSS Dateien zusammenführen
  7. JavaScript Dateien zusammenführen

Tipp: Nutze das XOVI Pagespeed-Monitoring Tool zur Ermittlung der Ladegeschwindigkeit der WordPress Premium Theme Demo Webseiten. So wird es dir leicht fallen, eine wesentlich bessere Kaufentscheidung zu treffen.

Empfehlung für WordPress Host:

Wenn es um Kundenprojekte geht, verwenden wir ausschließlich HostPress als Anbieter. HostPress verwendet die neuesten Web Technologien wie nginx und HTTP2, um Webseiten maximal schnell bereitzustellen. Darüber hinaus verfügt HostPress über einen sogenannten Rocket Cache. Dieser kann optional hinzugebucht werden und holt geschwindigkeitstechnisch noch einmal das letzte Quäntchen Speed aus deiner WordPress Webseite heraus.

.htaccess-Datei:

In der .htaccess Datei kannst du sogenannte GZIP Funktionalität aktivieren. Hierzu brauchst du einfach nur einen kleinen Codeschnipsel in deine .htaccess-Datei hineinkopieren und schon kann sich deine Ladegeschwindigkeit im Zweifel um bis zu 25 % auf einen Schlag verbessern.

Dann ist es natürlich wichtig, auch die CSS und JavaScript Dateien möglichst reduziert zu halten. Hierzu gibt es kleine Plugins, die völlig automatisch, sämtliche CSS- und JavaScript-Dateien bündeln und in einer einzigen Datei ausspielen. So kann enorm viel Ladegeschwindigkeit eingespart werden. Auch mit dem Google PageSpeedInsights Tool kann automatisch komprimierter CSS und JavaScript-Code generiert und heruntergeladen werden.

Mit dem XOVI pagespeed Monitor WordPress optimierenTipp 1: Nutze den Pagespeed-Monitor, um sowohl Empfehlungen für die Optimierung deiner WordPress Ladezeit zu erhalten, als auch Benachrichtigungen, falls es Probleme damit geben sollte.
Darüber hinaus stellt die kontinuierliche Überwachung der Ladegeschwindigkeit all unserer Kundenprojekte einen tollen Mehrwert für unsere Kunden dar.

Tipp 2: Spare dir lästige Zeit und Kosten und lade dir alle perfekt für Google optimierten Ressourcen wie Bilder, JavaScript und CSS-Dateien direkt mundgerecht als komprimierte .zip-Datei im Fußbereich der Analyseergebnis-Seite von PageSpeedInsights herunter. Einfacher geht’s wirklich nicht mehr.

2. SEO Tools:

Wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht, dann spielen kostenpflichtige, sowie kostenlose Online-Werkzeuge eine entscheidende Rolle. Wenn du wirklich ernsthaft vorhast, dein WordPress SEO auf die nächste Stufe zu heben, dann wirst du garantiert nicht an kostenpflichtigen SaaS (Software-as-a-Service) Anwendungen vorbeikommen.

Search Console

Mithilfe der Search Console können wir das Verhalten des Google-Crawlers und auch die Indexierung unserer Webseite und verschiedene andere suchmaschinenoptimierungs-relevante Einstellungen und Informationen erhalten. Darüber hinaus erhalten wir hier E-Mail Benachrichtigungen, mit Tipps, Verbesserungen und sog. Warnmeldungen, falls mit unserem SEO mal was aus dem Ruder laufen sollte.

Google Analytics

Mit Google Analytics können wir das einzelne Besucherverhalten genauestens aufzeichnen analysieren und auswerten. Wir können ganz genau sehen, woher ein Nutzer kommt und auf welchen Seiten er sich hauptsächlich aufhält.

Google Keyword Planer

Mit dem Google Keyword-Planer, war es bis vor kurzem noch einfach und schnell möglich die Suchvolumina diverser Suchworte nachzuschlagen. In den letzten Jahren hat Google jedoch die Daumenschrauben für die sog. „Freerider“, also solche Leute, die eigentlich gar keine kostenpflichtige Werbung schalten wollen, sondern das Tool nur genutzt haben um Zugriff auf den Datenpool der Suchvolumina zu erhalten, merklich angezogen.

Es fing damit an, dass die Suchvolumina für alle „Nichtbezahler“ nur noch in sehr weit gefassten Intervallen angezeigt wurden.

Diese Intervallangaben machten das Tool aus meiner Sicht vollkommen unbrauchbar. Denn bei einer ausgefeilten SEO-Strategie, natürlich abhängig von der Branche, können schon Unterschiede im Suchvolumenbereich von 10 Anfragen pro Monat darüber entscheiden, ob hunderte Euro in Content für dieses Suchwort fließen oder eben nicht.

Wenn jetzt allerdings die einzige Information, die ich darüber erhalte, der Form „gutachten immobilien = 100-1Tsd.“ ist, dann hilft mir diese Information so gut wie kein Stück weiter. Vor wenigen Wochen kam dann ein erneutes Update und es scheint, dass die Intervallangaben vorerst wieder verschwunden sind. Dafür haben die Spezialisten von Google sich einen neuen Clue überlegt.

Der Google Keyword Planer ist nur noch für zahlende Kunden richtig nutzbar

Bei der Abfrage von Suchvolumina erhält der User nun, nicht wie die Schaltfläche vermuten ließe, tatsächlich Suchvolumina angezeigt, sondern lediglich Prognosen in Bezug auf mögliche Klicks, Kosten und CPAs. Aus meiner Sicht ein absoluter Rückschritt gepaart mit einer erneuten Veränderung der gesamten Bedienoberfläche des Keyword-Planners.

Wer keine AdWords Anzeigen schaltet, bekommt im Google Keyword Planer nur noch Schätzwerte

XOVI Suite

Aus diesem Grund nutzen wir zum Start einer Kunden-Keyword-Analyse oder zum Abruf von Keywordlisten fast ausschließlich das XOVI Keyword-Recherche Tool. Hier verändert sich nicht alle 3 Monate die gesamte Bedienoberfläche und ich kann einfach und schnell in gewohnter Manier meine Suchvolumina abrufen und nach Herzenslust filtern.

Die größten Vorteile sind aus meiner Sicht:

  • Schnelle Ladegeschwindigkeit von Ergebnissen ohne ständige Bugs
  • Einfach & vor allem schnelles Filtern der Ergebnisse
  • Bessere Exportfunktion zur Weiterverwendung der Ergebnisse
  • Unabhängigkeit von Google
  • Die Bedienoberfläche bleibt konstant und verändert sich nicht ständig

Einfache und umfassende Keyword Recherche mit der XOVI Suite

3. WordPress Sicherheit, SSL und Backup:

In diesem Abschnitt werden wir dafür sorgen, dass deine WordPress Seite möglichst sicher aufgesetzt ist, um potentiellen Angreifern keine Grundlage für einen Angriff zu geben. In den letzten Jahren ist die Zahl der gehackten WordPress Umgebung rapide in die Höhe geschossen. Grund genug, sich dem Thema Sicherheit und Backup eingehend zu beschäftigen. Zu allererst solltest du dafür sorgen, dass du jederzeit eine funktionierende Version deiner Webseite wiederherstellen kannst. Hier hat sich das Tool UpdraftPlus als Alleskönner in der Disziplin entpuppt.

UpdraftPlus:

Mit UpdraftPlus lassen sich einfach und schnell Abbilder deiner kompletten WordPress Umgebung erzeugen. Auf Wunsch werden diese Abbilder dann automatisch in den Cloud-Speicher geladen. Auch die Migration und das Klonen von WordPress Umgebungen ist mit UpdraftPlus ein Kinderspiel.
Tipp: Wenn du schnell eine einzige Staging-Umgebung auf eine Live-Umgebung umziehen möchtest und dies nicht regelmäßig tun wirst, dann empfehle ich dir “All-in-One WP Migration“ zu nutzen.

Hide my WP:

Viele automatisierte Bots und Spider, die sich darauf spezialisiert haben in WordPress Umgebungen einzudringen, starten ihre Attacken beim Vorhandensein typischer Framework Strukturen von WordPress Seiten. Mit dem Tool Hide my WP kannst du einfach und schnell, per Klick, die kritischen Lande- und Loginseiten für deinen Administrationsbereich vor potentiellen Angreifern verbergen. Hide my WP sorgt dafür, dass der Angriff gar nicht erst starten kann bzw. es erschwert wird.

Limit Log-In attempts:

Wie es der Name schon sagt, lässt sich mit Limit Log-In attempts die Anzahl an möglichen Log-In versuchen limitieren. Ein absolutes Muss für jede geschützte WordPress Umgebung.

WordPress interne Einstellungen zur SEO-Optimierung:

Natürlich gibt es auch eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten im WordPress Backend, die es für eine optimale SEO Ausgestaltung zu nutzen bzw. zu überprüfen gilt. Die wichtigste Einstellung findest Du im Bereich Einstellungen/Lesen. Dort befindet sich die Option „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren.“. Hier sollte natürlich kein Haken gesetzt werden um dem Google Crawler grundsätzlich zu ermöglichen die Seite zu indexieren. Als nächstes sollte natürlich die sogenannte HX-Deklaration der Startseite und der verschiedenen Unterseiten-Templates stimmen. D.h. es ist jeweils eine H1-Überschrift und mehrere H2-Überschriften in dem Dokument vorhanden.

4. WordPress SEO Plugins & Tools:

Zur WordPress SEO Optimierung empfehlen wir die folgenden Plugins:

WP-Postratings

WP-Postratings erweitert deine Artikel und Seiten um das allseits bekannten Sterne-Voting. Durch Implementierung eines simplen Shortcodes, kann das Voting manuell aber auch automatisch angezeigt werden. Im Quellcode wird das Dokument dann mit strukturierten Daten angereichert. Dies hat zur Folge, dass hierdurch die Ausspielung des Sterne-Votings innerhalb der SERPs begünstigt wird. Durch den richtigen Einsatz dieses Plugins kannst du die CTR (Durchklickrate aus der Suchergebnisseite) deiner Snippets (Vorschau-Ansichten auf der Suchergebnisseite) massiv erhöhen, bessere Positionen einnehmen und mehr Aufmerksamkeit gegenüber deinen Wettbewerbern erzeugen.

Table of Contents Plus

Mit Table of Contents Plus kannst Du schnell, einfach und vor allem automatisiert Inhaltsverzeichnisse auf Beiträgen und Seiten ausspielen. Dass ein gut strukturiertes und übersichtliches Inhaltsverzeichnis für eine bessere Bedienbarkeit sorgt und gleichzeitig damit einen höheren Mehrwert für die Zielgruppe schafft, ist hinlängst bekannt. Hilf deinen Nutzern dabei, sich besser auf deinen Inhalten zu Recht zu finden und stelle ein übersichtliches Sprungmarken-Verzeichnis bereit.

AllinOne Schema.org rich snippets

Wie der Name schon sagt, hilft dieses Plug-in dabei, die eigenen Inhalte mit strukturierten Daten anzureichern. Unterstützt werden die folgenden Entitätsformate:

  • Bewertung
  • Event
  • Menschen
  • Produkt
  • Rezept
  • Software Application
  • Video
  • Artikel

Wer regelmäßig WordPress für SEO optimiert, der stößt zwangsläufig auf die Frage „Wie optimiere ich Tag- und Kategorieseiten für WordPress?“ Und vielleicht sogar „Wie nutze ich WordPress Tags und Kategorien optimal für SEO?“. Die Beantwortung dieser Frage würde hier sicherlich den Rahmen sprengen. Ich empfehle jedoch, sich unbedingt zuerst mit der strategisch und inhaltlich richtigen Verwendung zu beschäftigen, bevor nach Lust und Laune irgendwelche Tags an irgendwelche Artikel angehangen werden. Die falsche Verwendung führt nämlich eher zu internen Kannibalisierungs-Effekten als zu dem gewünschten SEO-Boost. Mit Rich Text Tags erweiterst Du den WordPress internen Funktionsumfang. Das Plugin erlaubt dir Tag- und Kategorieseiten umfassend zu betexten und zu bebildern.

Ich hoffe, ich konnte dir in der Kürze des Artikels die wichtigsten Stellschrauben und Tools aufzeigen, damit Du mehr organische Nutzer für deine Webseite gewinnen kannst. Über ein Feedback von Dir würde ich mich total freuen.

Dein WordPress SEO Spezialist,

Timothy M. Scherman
(Geschäftsführer – Schild Roth Online Marketing, schild-roth.com, Aachener Straße 78-80, 50674 Köln)

Deine Überraschung

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