Die ersten Schritte

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Projekt anlegen

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Nach dem ersten Login werden Sie automatisch in den Projektwizard weitergeleitet. Hier beginnt Ihre Arbeit. Geben Sie Ihre Domain ein, für die Sie ein Projekt anlegen möchten und definieren Sie vorab, ob nur die Domain inklusive aller Verzeichnisse oder die Domain inklusive aller Subdomains und Verzeichnisse angelegt werden soll.

Im zweiten Schritt werden die Meta Daten zu der Domain abgefragt. Sowohl den Titel als auch die Beschreibung können Sie nach Belieben verändern. Tipp! Wählen Sie keinen langen Titel, damit Sie die Domain schnell in der Projektübersicht finden können.

In Schritt drei können Sie Ihre Mitbewerber hinzufügen. XOVI bietet Ihnen taberlarisch aufgelistet Vorschläge an, die Sie bequem per Mausklick hinzufügen können. Falls Sie darüber hinaus noch weitere Mitbewerber von sich kennen, geben Sie diese manuell ein. Versuchen Sie nicht mehr als 10 Mitbewerber hinzuzufügen, ansonsten werden die Charts, in denen sowohl Sie als auch Ihre Mitbewerber aufgelistet sind, unübersichtlich.

Im vierten Schritt haben Sie die Möglichkeit Ihre Monitoring Keywords zum Projekt zu speichern. Gespeichert sollten hier Keywords, die besonders wichtig für Ihre Optimierung sind und die Sie mehrmals in der Woche überwachen möchten. Sie können diese sowohl nur für Ihre Domain als auch für die vorhin definierten Mitbewerber anlegen. Auch die Tage, an denen diese Keywords gecrawlt werden, können ausgewählt werden. Falls Sie jedoch viele Keywords gleichzeitig speichern möchten, empfehlen wir das erst nach dem Anlegen des Projekts unter Keywords – Monitoring zu tun.

Im letzten Schritt des Projektwizards starten Sie eine Onpageanalyse zu der Hauptdomain und aktivieren Alerts. Diese beiden Schritte können Sie selbstverständlich separat angehen und laut Ihren Einstellungen unter den Punkten Analyse – Onpage und Projektverwaltung – Alerts speichern.

Startseite

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Der Startbereich ist Ihre erste Anlaufstelle und damit der erste Ausgangspunkt Ihrer Analysen. Der Startbereich bietet Ihnen schnell und kompakt die wichtigsten Daten in der Zusammenfassung. Sie erkennen auf einen Blick die von Ihnen angelegten Domains einschließlich der direkten Mitbewerber sowie an Sie gerichtete Nachrichten und Neuigkeiten von XOVI. Sie können von hier Ihre Arbeit anfangen und direkt das Projekt aus der Tabelle Projekte aus aktivieren.

Die Tabelle Projekte kann anhand Ihrer Wünsche angepasst werden. Um dies zu machen, benutzen Sie die entsprechenden Filter.

Sie können zum einen diese Tabelle auf Ihre Datensätze vergrößern und dann zusätzlich einen Filter nur für Ihre überwachten Domains ohne Mitbewerber einstellen und diese Tabelle standardmäßig speichern.

Der Vorteil davon: Sie erhalten diese Tabelle immer, wie von Ihnen bestimmt bei dem Wechsel auf die Startseite angezeigt!

Um weitere Informationen zu der analysierten Domain zu erhalten, können Sie die Performance Indikatoren aufrufen.

Die Performance Indikatoren

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In den Performance Indikatoren erhalten Sie allegemeine Informationen zu Ihrem OVI Wert, der Anzahl der Keywords, Rankings Links, linkgebender Domains, SEA Keywords, Affiliates und Social Visibility.

  • OVI (Online Value Index): Hausinterner Wert, der die Sichtbarkeit der Domain aufzeigt. Je höher dieser Wert ist, desto besser wird Ihre Domain gefunden. Einen OVI-Richtwert gibt es nicht - ob Sie 'gut' oder 'schlecht' sind, lässt sich einzig in Bezug auf Ihre Mitbewerber bestimmen. Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass sich die Berechnung des OVI aus zwei Klassen von Faktoren zusammensetzt: Quantität und Qualität, wobei mit der Qualität die pure Anzahl rankender Keywords gemeint ist.
  • Keywords: Anzahl gelisteter Keywords zu der analysierten Domain. Eine eventuelle Differenz von Rankings und URLs ergibt sich aus der Möglichkeit heraus, dass ein Keyword durchaus auf mehreren URLs gelistet sein kann. Oft werden Sie weniger Keywords als Rankings haben.
  • Rankings: Hier erkennen Sie die Anzahl der URLs, die mit Suchbegriffen (Keywords) in den TOP 100 gelistet sind. Die User geben also Keywords ein und bekommen bei Google eine Treffer-Liste von URLs ausgewiesen. Hinweis: Es handelt sich nicht um Unique URLs, es können also mehrfach die gleichen URLs gelistet sein. Wenn Sie genauer betrachten wollen, welche URLs Ihrer Webseite in den Rankings aufgenommen worden sind, gehen Sie einfach dazu in den SEO-Bereich und wählen das Element Verzeichnisse/Unterseiten aus. Möchten Sie hingegen wissen, zu welche Keywords Ihre Domain gefunden wird, klicken Sie einfach den Keyword-Wert an und Sie gelangen zu der Tabelle Alle Keywords.
  • Links: Anzahl der Backlinks, die auf Ihre Domains verweisen. Eine hohe Anzahl sagt auf dem ersten Blick aber noch nichts über die Qualität der Links aus. Tendenziell gilt aber: Je mehr Backlinks, desto positiver ist das für die Domain. Es ist dabei generell zu empfehlen, dass hochwertige Backlinks auf Ihre Seite verweisen.
  • Domain: Anzahl verschiedener Domains, die auf auf Ihre Domain verlinken. Wie schon bei den Backlinks, sagt auch hier die pure Anzahl noch nichts über die Qualität aus. Tendenziell gilt aber auch hier: Je höher die Anzahl der Domains desto besser ist das für die Gesamtwertung Ihrer Domain.
  • SEA Keywords: Anzahl der in der letzten Woche geschalteten Werbeanzeigen bei Google Adwords.
  • Affiliates: Anzahl der Webseitenbetreiber (Publisher), der über Partnerprogramme Produkte oder Dienstleistungen von Drittanbietern bewirbt.
  • Social Visibility: Kennzahl von XOVI zur Darstellung der Sichtbarkeit der Domain in sozialen Netzwerken. Diese setzt sich aus der kumulierten Anzahl der Social Signals zusammen.

Domain Informationen

  • Google-Index: Anzahl der durch Google indexierten Seiten Ihrer Domain. Das heißt alle Seiten, die bei Google gefunden werden können. Wenn Sie wissen, wie viele Seiten Ihre Domain hat, dann können Sie mit der Angabe der Anzahl überprüfen, ob alle Ihre Seiten im Index der Suchmaschine auftauchen. Es kann jedoch passieren, dass alle auf den Webseiten angelegten Daten, einzelnd als URL ausgewiesen werden. Beispielsweise wird eine von Ihnen angelegte Webseite, die eine Fotogallerie von 40 Bildern beinhaltet, in 40 einzelne URLs ausgewiesen. Das Ergebnis: Der Google-Index erscheint unverhältnismäßig hoch. Daher dient Ihnen die Anzeige zum Google-Index eher als Trend, der Ihnen vermitteln soll, ob viele Ihrer Seiten aufgelistet sind.
  • Pagerank: Hier erscheint ein Wert zwischen 0 und 10. Dieser Wert ist das Ergebnis der qualitativen Auswertung der zuvor genannten Backlinks zur Ihrer Webseite. 10 steht in diesem Zusammengang für eine hohe Qualität Ihrer Webseite. Je höher der Wert ist, desto wertvoller erscheint Ihre Domain für Google. Wie jedoch John Mueller von Google verkündet hat, wird im Rahmen eines Hangouts der Pagerank nicht mehr aktualisiert, sodass hier die Daten der letzten Aktualisierung zu finden sind, die im Jahr 2014 zuletzt passierte.
  • Alexa Rank: Wertigkeit der Seite aus Sicht von Alexa.com. Alexa ist ein Serverdienst, der alle Webseitenzugriffe durch Web-Benutzer sammelt und darstellt. Wie auch Google ordnet Alexa die analysierten Seiten im Ergebnis nach einer Rangliste. Je niedriger also die bei Alexa angezeigte Zahl, desto besser, da ein hoher Wert lediglich einen hinteren Platz anzeigt und somit Ausdruck einer schlechten Platzierung ist.
  • Domainalter/Online seit: Wann die Domain das erste Mal im Netz gefunden wurde.
  • IP-Adresse: IP-Adresse zur eindeutigen Identifikation des Webservers.
  • Gehostet in: Das Land, in dem der Server gehostet und damit seine Dienste im Rechnernetz zur Verfügung stellt. Das kann interessant sein, um den Standort der Domain zu lokalisieren. Hinweis: Google wertet es positiv, wenn Produktherkunft und Dienst-Standort identisch sind. Unvorteilhaft ist es aus der Sicht von Google, wenn Sie einen Domain betreiben, die beispielsweise einheimische Produkte wie Schuhe anbietet, aber der Standort der Dienstleistung, Ihrer Domain, die USA ist.

Die ausgewiesenen Status-Zahlen hinter einzelnen Punkten sind interaktiv, so dass Sie via Klicks in den jeweiligen Themen-Bereich weitergeleitet werden.

Je nachdem wie Sie weiter vorgehen möchten, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

  1. Sie werden erstmal die Reports für Ihre Kunden vorbereiten? Dann schauen Sie sich diese Punkte an:
    1. Adressbuch
    2. Labels
    3. Mitbewerberanalyse
    4. Reporting Vorlagen erstellen
  2. Sie wollen wissen welche Fehler Sie im Onpagebereich haben? Dann wären diese Punkte interessant:
    1. Onpageanalyse und
    2. Pagespeed Monitoring
  3. Sie möchten mehr über Ihre Mitbewerber erfahren? Gehen Sie im Keyword Bereich zum Rankingvergleich oder Domainvergleich unter Links und schauen Sie welche exklusiven Keywords oder Links der Mitbewerber auch für Sie wertvoll sein könnten
  4. Oder möchten Sie bestimmte Texte auf Ihrer Seite verbessern und überprüfen, ob diese auch aus Suchmaschinensicht korrekt erstellt wurden? Dann wäre die WDF*IDF Textoptimierung der richtige Bereich für Sie.