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Online Value Index (OVI)

Mit dem OVI können Sie sicher den Erfolg von SEO-Maßnahmen messen und bewerten. Der OVI zeigt den tatsächlichen Wert einer Domain in Google auf Basis unseres Datenbestandes an

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Was ist der XOVI OVI?
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Wie wird der OVI berechnet?
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Dynamische Sichtbarkeit
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Statische Sichtbarkeit (Static OVI)
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Reale Besucher-
ströme und der OVI
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Häufige Fragen zum neuen Static OVI

Was ist der XOVI OVI?

Der Online Value Index ist ein eigener Wert aus dem Hause XOVI, der die Sichtbarkeit einer Domain bei Google (oder anderen Suchmaschinen) in Zahlen ausdrückt und wöchentlich gebildet wird. Per Algorithmus wird berechnet, wie gut eine Domain bei Google in den organischen Suchergebnissen zu finden ist. XOVI ist bei der Datenerhebung nicht auf die tatsächlichen Besucherströme der jeweiligen Webseiten angewiesen. Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit, Wettbewerber im Zeitverlauf zu vergleichen. Die damit verbundene Datenbereitstellung führt zu einer neutralen Messbarkeit und Bewertung der eigenen SEO-Tätigkeit.

Die Erhebung der Daten von Google findet überregional statt, es werden also echte „Surfer“ simuliert. Die XOVI Crawler arbeiten so, dass die Keywords mit der Google-Einstellung „Standort: Deutschland“ für google.de bzw. mit der jeweiligen Landeseinstellung je nach Google-Version erhoben werden. Die gefundenen Platzierungen in den Top 100 pro Domain werden auf Basis des gesamten statischen Keyword-Sets summiert und nach Klickrate, Suchvolumen sowie der Anzahl der Wörter pro Keyword (Short/Long-Tail) gewichtet. Dabei wird etwa Platz 10 bei einem trafficstarken Keyword wie „Fotograf“ mit einem sehr hohen Suchvolumen und hoher Klickrate stärker gewichtet als etwa Platz 1 bei „Fotograf Buxtehude “. Der OVI von XOVI bedeutet: je höher die Sichtbarkeit ist, umso bessere Rankings hat die jeweilige Webseite in den Suchmaschinen und umso mehr Traffic wird über Google & Co generiert.

Abb. 1: OVI Sichtbarkeitsindex im Verlauf

Wie wird der OVI berechnet?

Die Berechnung des OVI erfolgt anhand der durch XOVI abgerufenen Suchergebnisse bei Google. Dies geschieht beispielsweise in Kombination mit der Position und der Anzahl der Suchanfragen pro Monat. Hierbei spielen auch die Gewichtungen der unterschiedlichen Faktoren eine entscheidende Rolle.

Bisher:

Dynamische Sichtbarkeit

Der klassische OVI, den Sie bereits kennen

XOVI hat im Jahr 2009 mit der ersten Datenerhebung bei google.de angefangen. Zunächst wurden ca. 1 Millionen Suchanfragen pro Woche berücksichtigt und damit alle Keywords in die Berechnung mit einbezogen. Dies führte dazu, dass die Datenbasis für regional gewichtige Nischenseiten sehr schwach war. Es konnte beispielsweise kein sauberer Vergleich zwischen einem Autohändler aus Hamburg und einem Autohändler aus Buxtehude gezogen werden. Die Keywords im Zusammenhang mit "Autohandel Buxtehude" existierten aufgrund der geringen Suchanfragen nicht in der XOVI Datenbank. Keywords rund um "Autohandel Hamburg" hingegen schon. XOVI hat sich damals dazu entschieden, den Kunden die Möglichkeit zu geben, eigene Keywords in die Datenbank einzuspielen. Dies hatte zur Folge, dass der Keyword-Bestand unserer Datenbank nicht nur durch uns, sondern auch durch unsere über 1.000 Kunden gewachsen ist und somit auch die Sichtbarkeit der Kundendomains.

Um eine saubere Datenbank gewährleisten zu können, wurden zu allen Keywords die Anzahl der Suchanfragen pro Monat sowie die durchschnittlichen Klickpreise aus Google AdWords ermittelt. Erst, wenn die vorgeschlagenen Keywords ein gewisses Suchvolumen erreicht hatten, wurden sie in einem zweiten Schritt manuell kategorisiert und zu der Datenbank hinzugefügt. Die Kategorisierung war für ein gleichmäßiges Verhältnis innerhalb der Branchen notwendig.

Abb. 2: Dynamischer OVI: Aufwärtstrend

Ab jetzt:

Statische Sichtbarkeit

Der neue, Static OVI

Die neue, statische Sichtbarkeit wird bei der XOVI Suite aus 500.000 Keywords gebildet und enthält Keywords mit einem Querschnitt aus den verschiedensten Bereichen wie zum Beispiel Shopping, Reisen, Finanzen, Versicherung, Bildung, Gesundheit usw. Um den zeitlichen Verlauf nicht zu verfälschen, wurden für die statische Sichtbarkeit nur diejenigen Keywords berücksichtigt, die seit Beginn der Datenerhebung der jeweiligen Google-Länder durch unsere Crawler abgerufen wurden und werden.

Der Vorteil des statischen OVI liegt somit in der Wertigkeit der Keywords selbst. Während im dynamischen OVI alle Keywords berücksichtigt werden - also auch die mit wenigen Suchanfragen pro Monat - werden derartige Keywords bei der Berechnung im statischen OVI teilweise eben nicht beachtet. Besonders bei größeren Webseiten, die sehr viele Longtail-Keywords als auch hochwertige Keywords (Beispiel Zalando: Schuhe) besitzen, wird der Unterschied u.U. nicht direkt erkennbar sein, da der Wegfall mehrerer Longtail-Keywords durch ein Shorttail-Keyword kompensiert wird.

Seit 2009 wurden verschiedene Keywords durch zig tausend User zusammen getragen; der statische OVI lässt sich demnach noch besser berechnen und wird den dynamischen daher im kommenden Jahr ablösen. Die Ranking-Veränderungen einer Webseite können so tatsächlich bewertet werden, auch im zeitlichen Verlauf der letzten 6 Jahre.


Abb. 3: Statischer OVI: Abwärtstrend

Reale Besucherströme und der OVI

Die realen Besucherströme werden über Webanalytics-Tools wie z.B. Google Analytics, etracker und Piwik gemessen. Häufig wird versucht, die Verlaufskurve des OVI mit der Anzahl der Besucher ins Verhältnis zu setzen. Mit steigender Sichtbarkeit des OVI ist sicherlich auch eine Steigerung der Besucherzahlen verknüpft; letztendlich wird allerdings allein die organische Sichtbarkeit in den Suchergebnistreffern einer Suchmaschine im Rahmen des OVI gemessen.

Webanalytics-Tools

Der Zugriff auf das Webanalytics-Tool erfolgt in der Regel ausschließlich durch den Besitzer. Für einen Vergleich mit Marktbegleitern im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sind externe Daten allerdings notwendig, die zusätzlich zu den Webanalytics-Daten erhoben werden können.

Jahreszeiten und Trends

Online-Shops sind häufig saisonalen Abhängigkeiten und Trends ausgeliefert. So wird z.B. ein Online-Shop zum Thema Weihnachtsgeschenke erwartungsgemäß im Dezember den meisten Umsatz machen sowie die meisten Besucher verzeichnen. Zu beachten ist hierbei, dass der OVI unabhängig von Jahreszeiten und Trends errechnet wird, so dass es nicht zu einer zunehmenden Sichtbarkeit im besagten Beispiel kommen wird.

Häufige Fragen zum neuen Static OVI

Warum unterscheiden sich beide OVIs?

Der OVI unterscheidet sich im statischen und in der dynamischen Sichtbarkeit, da in der Berechnung des Index eine unterschiedliche Anzahl an Keywords zugrunde gelegt wird. Während in der dynamischen Sichtbarkeit alle ausgewerteten Keywords (3 Millionen) berücksichtigt werden, sind es in der statischen Sichtbarkeit 500.000 Keywords.

 

Wieso kann es sein, dass innerhalb einer Woche der OVI steigt und der Static OVI fällt?

Steigt der OVI in der dynamischen Sichtbarkeit und fällt jedoch in der statischen Sichtbarkeit, ist in erster Linie davon auszugehen, dass es sich hierbei um einen Verlust von besonders wertvollen Keywords handelt. In der dynamischen Sichtbarkeit werden alle ausgewerteten Keywords (3 Millionen) berücksichtigt, hier erfolgt dann eine Verbesserung der Rankings im Nischenbereich.

 

Wieso ist der Wert des Static OVI geringer?

Der Static OVI berücksichtigt besonders wertvolle Begriffe, in der dynamischen Sichtbarkeit jedoch werden alle ausgewerteten Keywords (3 Millionen) berücksichtigt. Rankt eine Seite eher zu Nischenkeywords, so kann es vereinzelt vorkommen, dass nur sehr wenige  bzw. gar keine Keywords aus dem Static OVI berücksichtigt werden und der Static OVI somit geringer ist.

Keyword-Zahlen im Überblick

Suchmaschine Statischer OVI Dynamischer OVI
Google.de 500.000 3.000.000
Bing.de 500.000 3.000.000
Google.at 500.000 1.000.000
Google.ch 500.000 1.000.000

Den tatsächlichen Wert einer Domain ermitteln

Der OVI ist eine Kennzahl für die Sichtbarkeit einer Domain in den Suchergebnissen (SERPS) von Google. Je höher dieser Wert ist, umso mehr Besucher finden den Weg zur Domain über Google.

Google-Updates und Abstrafungen

Google führt bereits seit Jahren in regelmäßigen Abständen algorithmische Änderungen am Index durch. Diese Änderungen können aufgrund von inhaltsbezogen Faktoren (z.B. schlechte Texte) oder externen Faktoren (Backlinks) in den Google-Algorithmus einfließen. Wird so ein Update veröffentlicht, so können starke Rankingveränderungen zu einzelnen Keywords die Folge sein. Viele Domains verlieren dabei gute Positionen, während die Konkurrenz auf die vorderen Plätze rückt.

Würde ausschließlich die Anzahl der Keywords einer Webseite im Zeitverlauf gemessen werden, so wären solche Updates u.U. gar nicht erkennbar. Die Anzahl der Keywords kann bestehen bleiben, da die Abstrafung selbst die Webseite auf die hinteren Plätze verweist.

Der OVI im Vergleich zur Konkurrenz

Andere Anbieter lassen für die Berechnung der Sichtbarkeit 250.000 Keywords einfließen; der Static OVI von XOVI umfasst die doppelte Menge und im dynamischen OVI sogar das 10-fache an Keywords. Dies hat mehrere Vorteile: eine Seite kann z.B. 100 Keywords aufweisen, zu denen die Domain bei Google gefunden wird. Hier bestünde die Möglichkeit, dass nur ein Bruchteil der aufgeführten Keywords bei der Sichtbarkeitsberechnung auch tatsächlich eine Rolle spielt. Kommt es zu negativen oder positiven Veränderungen dieser Positionen, ist dies mit extremen Ausschlägen des OVI verbunden, was wiederum nicht der Realität entspricht.

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