Onpage-Tool

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Damit die eigene Webseite von der jeweiligen Suchmaschine besser gelistet wird, muss sie kontinuierlich im Rahmen einer umfassenden SEO-Strategie optimiert werden. Mittels der XOVI Onpage Analyse kann sowohl eine technische als auch eine inhaltliche Optimierungen der Internetpräsenz vorgenommen werden. Indem Maßnahmen zur Verbesserung der technischen und inhaltlichen Struktur der Seite ermittelt werden, kann die Auffindbarkeit der Webseite in den Suchergebnissen verbessert werden. Daher sollte die Onpage-Optimierung noch vor der OffPage Optimierung in Angriff genommen werden.

Anhand einer eingehenden Onpage Analyse lässt sich herausfinden, ob alle H1 – H6 Überschriften korrekt gesetzt sind. Prüfen Sie auch ob eine META-Beschreibung verwendet wird, die dem Besucher wichtige Informationen über den Seiteninhalt vermittelt. Liegen doppelte Inhalte vor, die einzigartig gestaltet werden könnten? Und wie sieht es mit der Architektur der Webseite aus, ist die Seite mit Blick auf die Klicktiefe richtig optimiert?

Das und vieles mehr lässt sich mit einer [Onpage-Tool|Onpage Analyse]] herausfinden. XOVI erlaubt Ihnen die Analyse von unbegrenzt vielen Domains (je nach Version mit bis zu 250.000 Urls).


Neue Onpage Analyse starten

Onpage analyse anlegen.jpg

Um eine Onpage Analyse zu starten, betätigen Sie links über die Navigation den Reiter „Onpage“ und klicken sodann auf „Analyse-Verwaltung“. Nun erscheint ein oranger Button „Neue Optimierung starten“, über den die Analyse angelegt werden kann. Im Folgenden werden Sie gebeten, die Einstellungen der Analyse festzulegen:

  • Projekt: Über die Projektauswahl muss die aktuelle Analyse einem bereits bestehenden Projekt zugeordnet werden. Sollten Sie noch kein Projekt angelegt haben, können Sie dies nun tun. Projekte bilden die Voraussetzung für das Anlegen von Onpage Analysen.
  • Domain: Wählen Sie die Domain aus, zu der eine Analyse erstellt werden soll.
  • Start-URL: Geben Sie hier die URL ein, von der aus die Onpage Analyse starten soll.
  • Crawl-Umfang: Begrenzen Sie die Analyse bei Bedarf auf eine Subdomain.

Die grundsätzlichen Einstellungen sind damit vorgenommen. Speziellere Einstellungen können im Anschluss über den Button „Experten-Einstellungen“ vorgenommen werden:

  • Tiefenanalyse: Ob einzig die eingetragene URL analysiert werden soll, oder ob von dieser ausgehend weitere Ebenen zu betrachten sind, stellen Sie über die Tiefenanalyse ein. Gehen Sie bis zu 20 Ebenen tief.
  • Ausgeschlossene URLs: Schließen Sie hier URLs von der Onpage Analyse aus.
  • Robot Einstellungen: Legen Sie fest, welchen Anweisungen aus robots.txt unser Crawler folgen soll.
  • Ausgeschlossene URL Parameter: Verwendet die Webseite GET-Parameter, durch die eine Seite unter mehreren URLs abrufbar ist – z. B. Session IDs – können Sie hier einstellen, dass diese bei der Analyse aus den URLs entfernt werden.
  • Cookies akzeptieren: Um auf einige Seiten zu gelangen, ist es notwendig Cookies zu akzeptieren. Anderenfalls ist es dem Crawler nicht möglich, die Seite zu besuchen. Stellen Sie daher ein, ob Cookies akzeptiert werden sollen oder nicht.

Haben Sie alle wichtigen Einstellungen vorgenommen, drücken Sie auf den orangen Button "Analyse Starten". Je nach Größe der Internetpräsenz kann es einen Augenblick dauern bis die Analyse beendet wird.

Fertige Onpage Analyse

Die beendete Onpage Analyse wird unter Onpage/Analyse-Verwaltung [Screenshot] für Sie bereit gestellt. Durch Klick auf die braun unterlegte URL [Screenshot] gelangen Sie in den Gesamtüberblick der Analyse.


Überblick

Der Optimierungsfortschritt der Domain wird folgendermaßen aufbereitet:

  • Crawl- und Erfolgsmessung: Die"OVI Veränderung" zeigt, wie sich der OVI seit der letzten Datenaufbereitung verändert hat. Sehen Sie den aktuellen Wert des OVIs laut der letzten Datenaufbereitung und den OVI zu Beginn des Crawls. Anhand des Veränderungswertes können Sie herausfinden, ob Ihre Optimierungsmaßnahmen in die richtige Richtung gegangen sind.
  • Ergebnis der Prüfung: Finden Sie hier eine Aufteilung in Fehler, Hinweise und Tipps, die während des Crawls ermittelt wurden. Durch Klick auf die braun unterlegte Zahl, gelangen Sie in den jeweiligen Detailfilter.
  • Gesamt-Optimierungsgrad: Veranschaulicht in Prozent, wie weit die Optimierung der Webseite bereits vorangeschritten ist. Das Ziel sollte es sein, einen Optimierungsgrad von 85% aufwärts zu erreichen
  • Optimierungsbedarf im Detail: Sehen Sie, auf welche Bereiche sich der Gesamtoptimierungsgrad erstreckt (Server/Meta/Inhalte/Bilder/Architektur/Interne Dokumente/Externe Verlinkungen). Dort, wo die Prozentzahl am niedrigsten ist, ist der Optimierungsbedarf am höchsten. Durch einen Klick auf den braun unterlegten Bereich gelangen Sie in den Detailfilter.
  • Gesamtergebnis der Prüfung: Hier finden Sie eine Aufteilung in Fehler, Hinweise und Tipps.
  • Ladezeitenkontrolle: Überwachen Sie hier die Ladezeiten Ihrer Webseite.

Möchten Sie über den groben Überblick hinaus, einen tieferen Einblick in die Analyse erhalten, gelangen Sie links über die Navigation in die einzelnen Detailbereiche.


Analyse

  • Server: Unter der Rubrik „Server“ finden Sie Informationen zu den Reaktionszeiten des Servers. Die Reaktionszeit des Servers entscheidet, ob ein Besucher auf Ihrer Seite verweilt, oder ob die Ladezeiten zu lang sind. Bei der Anzahl der URLs, deren Aufruf unter 1 Sekunde dauerte, ist keine Optimierung nötig.
  • Meta: Meta-Daten kommen im Kopf-Bereich eines HTML-Dokuments vor und sind für die Orientierung des Benutzers wichtig. Die Meta-Daten verraten dem Besucher einer Webseite, welches Thema die Domain behandelt. Beispielsweise sollte die Meta Description unbedingt gesetzt werden, da der Text den Leser dazu verleiten kann, die Seite zu besuchen. Auch von doppelt verwendeten Beschreibungen ist dringend abzuraten. Verfassen Sie, wenn möglich, einzigartige Descriptions für jede URL.
  • Inhalte: Für die Qualität einer Seite sind die Textinhalte ein wichtiger Faktor. Entscheidend ist insbesondere die Einzigartigkeit der Texte. Prüfen Sie, ob es doppelte Inhalte auf Ihrer Webseite gibt und überblicken Sie, ob die H1-H6 Überschriften korrekt gesetzt sind.
  • Bilder: Ob es Bilder mit gleichen, oder gar ohne Alt-Attribut gibt, wird hier angezeigt.
  • Architektur: Schauen Sie sich den Aufbau der Webseite in der Rubrik „Architektur“ an. Erfahren Sie, über wie viele Klicks die einzelnen Seiten zu erreichen sind. Eventuell kann die Klicktiefe optimiert werden. Je mehr Klicks der Besucher benötigt, um zu einer Unterseite zu gelangen, desto höher ist die Absprungrate.
  • Ankertexte: Die auf einer Internetseite gesetzten Links sind grundsätzlich mit einer Erwartungshaltung der Besucher an die zu öffnende Seite verbunden. Diese in den Ankertexten enthaltenen Informationen müssen auch aus Sicht der Suchmaschinen qualitativ hochwertig sein. Prüfen Sie alle verwendeten Ankertexte Ihrer internen Links.
  • Interne Dokumente: Hier erhalten Sie die Übersicht aller innerhalb der Analyse eingeschlossenen einzelnen URLs. Durch einen Klick auf die jeweilige URL gelangen Sie in den Detailfilter zu dieser URL.
  • Externe Links: Analog zu internen Links werden hier entsprechende Daten zu Links aufgeführt, die auf andere Seiten führen.
  • Detailfilter: Im Detailfilter sehen Sie abschließend noch einmal alle URLs Ihrer Seite, die von einem Fehler betroffen sind, oder für die es Hinweise und Tipps gibt.


Textoptimierung (WDF*IDF)

Links über die Navigation gelangen Sie durch Klick auf den Reiter „Onpage“ und den Unterpunkt „Textoptimierung (WDF*IDF)“ in das XOVI Textoptimierungstool. Hier haben Sie die Möglichkeit, den Fließtext Ihrer Seite, auf ein ausgewähltes Keyword hin zu optimieren. Ermitteln Sie, ob das Keyword oft genug, zu selten oder sogar zu oft in Ihrem Text vorkommt.

  • WDF*IDF: Über die WDF*IDF Formel lässt sich ermitteln, wie oft zentrale Keywords innerhalb eines Fließtextes im Verhältnis zu den ersten 10 Ergebnistreffern der Suchmaschine, die zu dem analysierten Keyword gelistet werden, gewichtet werden.
  • WDF: „Within-document Frequency“ veranschaulicht dabei die Gewichtung der Wörter bezogen auf den eigenen Fließtext.
  • IDF: „Inverse Document Frequency“ bezieht sich auf die Gewichtung der Wörter bezogen auf die anderen analysierten Webseiten.


Neue Textoptimierung starten

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Um das Textanalyse-Tool zu nutzen, muss zunächst eine Analyse angelegt werden. Gehen Sie dazu im Onpage Bereich auf den Menüpunkt „Textoptimierung (WDF*IDF)“ und sodann auf den Unterpunkt „Überblick“. Die neue Analyse kann nun durch einen Klick auf den orangen Button „Neue Optimierung starten“ angelegt werden. Folgende Einstellungen müssen beim Anlegen der Analyse vorgenommen werden:

  • Projekt: Bitte wählen Sie das Projekt aus, in dem sich die URL befindet, deren Fließtext Sie auf ein bestimmtes Keyword hin optimieren möchten.
  • Landing Page: Geben Sie sodann an, welche Landing Page auf ein bestimmtes Keyword hin überprüft werden soll.
  • Keyword: Geben Sie ein Keyword oder eine Suchphrase ein, auf die Ihr Fließtext zu überprüfen ist. Zu dem eingetragenen Keyword werden die Top Suchergebnistreffer aufgelistet und für die Analyse zu Rate gezogen. Sie können nur ein Keyword pro Analyse nennen.
  • Suchmaschine: Definieren Sie, innerhalb welcher Suchmaschine die besten Platzierungen ermittelt werden sollen.
  • Zusätzliche URLs: Wenn Sie zusätzliche Konkurrenz-URLs in die Analyse einbeziehen, werden diese zum Vergleich herangezogen und in die Analyse integriert.
  • Strenger Wortfilter: Stellen Sie hier den strengen Wortfilter ein, werden nicht nur die üblichen Stoppwörter (und, der, die, das, etc.) entfernt, sondern darüber hinaus auch Begrifflichkeiten wie Impressum oder Kontakt – Ausdrücke, wie Sie sie auf jeder Webseite immer wieder zu finden sind.
  • Zusätzliche Stoppwörter: Reicht der automatische Stoppwortfilter nicht aus, definieren Sie nach belieben weiter Stoppworte.

Alle gestarteten und bereits abgeschlossenen Analysen finden Sie abschließend in dem Überblick des Textoptimierungstools. Steht der Status auf beendet, kann die Analyse durch Klick auf die braun unterlegte URL angeschaut werden.

Beendete Textoptimierung

Zu Oberst finden Sie zusammenfassend aufgelistet, auf welchen Einstellungen die vorliegende Analyse beruht. Aufgeführt werden die analysierte URL, das analysierte Keyword, das Start- und das Enddatum der Textoptimierung.

Es folgt die Auflistung der analysierten URLs. Hier sehen Sie die ersten 10 Ergebnistreffer, die die Suchmaschine abbildet, wenn über die Suchmaschine nach dem analysierten Keyword gesucht wird. Mit den Fließtexten der ersten 10 URLs, die für das Keyword gelistet sind, wird sodann Ihr eigener Fließtext verglichen. Bestimmen Sie über den „Filter“ in wie vielen der analysierten Seiten ein Wort gemeinsam vorkommen muss, damit es in die nachfolgende Aufbereitung einbezogen wird.

Unterhalb des Filters befindet sich ein leeres Textfenster. Bitte laden Sie den Textinhalt der analysierten URL über den orangen Button „URL Inhalt laden“rechts über der Eingabemaske in das Textfeld. Die darunterliegenden WDF*IDF Kurven laden neu:


WDF*IDF

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  • Durchschnitt: der Durchschnittswert, der anhand der URLs ermittelt wurde, die in die WDF*IDF Analyse einbezogen wurden. An diesem Wert sollten Sie sich beim Verfassen des eigenen Textes orientieren. Es sollte nicht zu stark von der Kurve abgewichen werden.
  • Maximalwert: der Maximalwert gibt an, wie oft das Keyword höchstens im Text vorkommen darf damit die Suchmaschine die eigene Webseite nicht als Spam bewertet. Diese Kurve sollte in keinem Fall überschritten werden. Achten Sie darauf, dass der Wert für die Häufigkeit des Keywords unterhalb der Kurve liegt.
  • Referenz-URL: die Referenz-URL bildet den Text so ab, wie er aktuell auf der Webseite zu sehen ist.
  • Textwert: die Textkurve bildet den Text ab, so wie er in das Textfeld in der Software hinein geladen wurde. Sobald Sie Änderungen am Text in dem Textfeld vornehmen, wird die Kurve neu laden, da der Text nun nicht mehr dem Text auf der Webseite entspricht.

Die Keywords, die auf der x-Achse des WDF*IDF Charts abgebildet werden, stellen „Proof Keywords“ dar. Es handelt sich dabei um Beweiswörter, die die Thematik, von der der Text handelt, verifizieren. Abschließend finden Sie die Werte noch einmal tabellarisch aufgelistet.


WDF Editor

Wie die within document frequency (WDF) eines Textes ist und welche Änderungen es bedarf, um die entsprechenden Begriffe in gewünschtem Maße vorkommen zu lassen, klärt sich über den WDF Editor. Es können noch nicht online publizierte Inhalte in das Textfeld kopiert werden, oder über den Button "URL-Inhalt laden" direkt in den Editor importiert werden. Stoppwort-Filter: über den "strengen Wortfilter" können grundlegend oft vorkommende, thematisch aber seltenen relevante Begriffe, wie 'Kontakt', 'Impressum', etc. ausgeschlossen werden. Sollen einzig Stoppwörter aussortiert werden, reicht die Voreinstellung – erst der Ausschluss, der oft vorkommenden, aber selten thematisch relevanten Begriffe erfordert die Aktivierung des strengen Wortfilters.


Fertige WDF Analyse

  • WDF: Abzüglich der Stoppworte werden hier alle im Text vorkommenden Begriffe aufgeführt. Sehen Sie, wie oft jeder Begriff in Ihrem Text vorkommt
  • Top 40 Keywords: Anhand der 40 am häufigsten auftretenden Keywords erkennen Sie, ob der thematische Fokus des Fließtextes Ihrer Webseite korrekt gesetzt wurde. Kommen die Keywords, die für das Thema Ihrer Seite zentral sind auch am häufigsten im Test vor, oder besteht Optimierungsbedarf.

Pagespeed Monitoring

Mit dem Onpage Pagespeed Tool kann eine Domain mit Blick auf die Ladezeiten der Dokumente überwacht werden. Prüfen Sie die Anzahl an CSS und JavaScript Dateien. Können diese zu einer Datei zusammengefasst werden, um die Ladezeit zu beschleunigen? Behalten Sie des Weiteren die Anzahl der Requests im Auge. Wie viele Anfragen werden an den Server gestartet bis die Seite vollständig geladen hat? Möglicherweise gibt es hier Optimierungspotenzial. Lange Ladezeiten sind benutzerunfreundlich und werden von der Suchmaschine negativ bewertet. Die Ladezeit stellt einen wichtigen Ranking-Faktor dar, der überwacht werden sollte.


Pagespeed Analyse anlegen

Um eine Pagespeed Analyse anzulegen, gehen Sie bitte links über die Navigation in den Onpage Bereich und dort auf den Reiter „Pagespeed Monitoring“. Betätigen Sie den orangen Button „Neue URL überwachen“.

Im Folgenden werden Sie gebeten die Einstellungen für die Analyse festzusetzen:

  • Projekt: Wählen Sie das Projekt aus, zu dem die Pagespeed Analyse angelegt werden soll.
  • URL: geben Sie die URL ein.
  • Abfrageintervall: Legen Sie das Abfrageintervall fest. Hier macht es Sinn, die Ladezeit über einen längeren Zeitraum zu überwachen, da eine lange Ladezeit auch temporär sein kann.

Nach Abspeichern der Analyse gelangen Sie in die Auswertungen. Das Ganze beginnt mit den Pagespeed Performance Indikatoren:


Pagespeed Performance Indikatoren

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  • Google PageSpeed Score: Google Pagespeed ist ein Google Tool, das eine Webseite analysiert und Empfehlungen hinsichtlich der Verbesserung von Ladezeiten einer Webseite gibt. Der Wert liegt zwischen 0 und 100, wobei 100 sehr gut ist.
  • YSlow Score: YSlow ist ein von Yahoo veröffentlichtes Tool, das eine Webseite analysiert und Empfehlungen hinsichtlich der Verbesserung von Ladezeiten einer Webseite gibt. 100 ist der bestmögliche Wert.
  • Ladezeit: Ladezeit der Seite in Sekunden
  • Requests: Die Anzahl der Anfragen, die an einen Server gestellt werden, um die Seite vollständig zu laden.
  • Domains: Die Anzahl der externen Domains, an die Anfragen gestellt werden um Bilder, CSS- und JavaScript-Dateien zu laden. Das Einbinden externer Domains kann Ladezeiten erhöhen.
  • Seitengröße in MB: Die Seitengröße wird nicht in Relation zur Ladezeit gesetzt. Auch große Seiten sollten schnell laden.

Unterhalb der Pagespeed Performance Indikatoren befindet sich das Chart „PageSpeed im Verlauf“. Hier erhalten Sie Informationen über das Ladeverhalten im zeitlichen Verlauf und können ggf. ermitteln, ob eine lange Ladezeit temporär war.

  • Ladezeit nach Typ: Hier sehen Sie, aus welchen Dokumenten sich die Ladezeit überwiegend zusammensetzt. Aus Bildern, CSS-, JavaScript Dateien, etc.
  • Ladezeit nach Hosts: Veranschaulicht die Ladezeit aller Dokumente, die über externe Domains eingebunden wurden.
  • Requests nach Typ: es wird abgebildet auf welchen Dokumenttyp sich die Anfragen verteilen.
  • Requests nach Hosts: Anzahl der abgefragten Domains, um extern liegende Ressourcen.
  • Timeline: Zum Schluss sehen Sie in der Timeline alle Anfragen inklusive Ladezeit aufgelistet, die an den Server gestartet werden, um die Seite vollständig zu laden. Oberhalb der Timeline gelangen Sie über die beiden Reiter „YSlow Empfehlungen“ und „Google PageSpeed Empfehlungen“ zu den Handlungsempfehlungen von Yahoo und Google.

HTTP Header Analyse

Webseiten laden über die Nutzung des Hypertext Transfer Protocols (HTTP). Client und Server kommunizieren über Nachrichten miteinander: Requests (Anfragen) und Responses (Antworten). Eine IP-Adresse ermöglicht den Versand von Daten. Sie enthält Informationen über das Netz und das Gerät selbst. Über die HTTP Header Analyse im XOVI Onpage Tool lässt sich der HTTP Header überprüfen. Gehen Sie dazu links über die Navigation auf Onpage und dort auf den Menüpunkt „HTTP Header Analyse“. Geben Sie eine URL in die Eingabemaske ein. Jetzt können Sie Informationen des Heads einsehen. Der Statuscode der abgefragten URL wird angezeigt. Probleme bei der Server-Client-Kommunikation können anhand der Analyse ermittelt werden.


Domain Schnellanalyse

  • Rankings: Anzahl der rankenden URLs in den Top100
  • OVI: der aktuelle Sichtbarkeitswert der Domain
  • Google Index: Anzahl der von Google indexierten Seiten
  • Backlinks: Hier erkennen Sie die Gesamtzahl der Links, die auf Sie verweisen.
  • Domain: Hier erkennen Sie die Anzahl der unterschiedlichen Domains, die auf Sie verweisen.
  • Pagerank: Der Pagerank ist ein Verfahren, die gesamte Webpage samt Inhalte, Verlinkungen und Strukturen zu bewerten. Die bestmögliche Zahl ist der Wert 10.
  • AlexaRank: Hierbei handelt es sich um eine Wertigkeit der Seite aus Sicht von Alexa.com. Alexa ist ein Serverdienst, der alle Webseitenzugriffe durch Web-Benutzer sammelt und darstellt. Eine hohe Zahl reflektiert eine hohe Popularität.
  • Hosted in: Zeigt das Land an, in dem der Dienst ins Rechnernetz eingespeist wird.