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Was ist Mozilla Firefox?

Mozilla Firefox ist der in Deutschland derzeit meistgenutzte Browser zum Surfen im Internet. Firefox ist eine Open-Source-Software, was bedeutet, dass der Quellcode der Software frei zugänglich ist. Aus diesem Grund gibt es für Mozilla Firefox eine Vielzahl von Erweiterungen, mit denen sich die Grundfunktionalität noch aufbohren lässt.

Historie

Vorläufer des Mozilla Firefox war die Mozilla Application Suite, eine Software die E-Mail-Programm, Adressbuch und Webbrowser vereinte. Blake Hoss und Dave Hyatt entwickelten den Browser Firefox als Side-Project dieser Application Suite – zunächst allerdings unter dem Namen Phoenix. Die erste Version davon, Phoenix 0.1, wurde im September 2002 veröffentlicht.

Anders als die Application Suite sollte der Browser nicht möglichst viele Funktionen in sich vereinen, sondern schlank und flüssig laufen und möglichst wenig Speicher verbrauchen. Dieser Strategie schloss man sich schließlich insgesamt bei Mozilla an. Der Browser wurde Firefox genannt, die erste Version unter diesem Namen erschien 2004. Parallel startete man auch mit der Entwicklung des separaten E-Mail-Programms namens Thunderbird, das heute ebenfalls sehr beliebt ist.

Der Funktionsumfang des Mozilla Firefox

Der Mozilla Firefox wurde deshalb in so kurzer Zeit beliebt, weil er einerseits deutlich schneller startete und Seiten aufbaute, als die Konkurrenz, die in den Anfangsjahren vor allem aus dem Microsoft Internet Explorer bestand. Die Idee, möglichst wenig Speicher zu verbrauchen, hatten die Entwickler sehr ernst genommen und umgesetzt, was dem Firefox einen deutlichen Vorsprung bezüglich der Usability einbrachte.

Doch nicht nur was die Geschwindigkeit angeht, war die Usability des Firefox überlegen: Der Browser gehörte auch zu den ersten, die Tabbed Browsing einführten, eine Funktion ohne die komfortables Surfen heute gar nicht mehr denkbar wäre.

Hinzu kommen weitere Funktionen, die der Firefox heutzutage inne hat: Internetdaten wie Verläufe, Passwörter und Lesezeichen lassen sich über mehrere Geräte hinweg synchronisieren, es gibt Suchfunktionen, einen Passwort-Manager, eine Rechtschreibprüfung und die Integration von RSS-Feeds in die Lesezeichen. Zur Sicherheit ist auch ein Phishing- und Malware-Schutz enthalten. Dank des offenen Quellcodes lässt sich die Funktionalität allerdings noch deutlich ausweiten – durch Erweiterungen.

Neue Funktionalität für den Mozilla Firefox

Für den Browser von Mozilla gibt es tausende von Erweiterungen und Anpassungen. Die Anpassungen betreffen insbesondere das Design, mit den Erweiterungen werden dem schlanken Browser neue Funktionen hinzugefügt: So können zum Beispiel Plugins zur Analyse von Webseiten und Website-Elementen installiert werden, die Suchmaschinenoptimierern die Arbeit erleichtern. Auch Kalender und Kommunikationsmittel lassen sich direkt integrieren und es können Schnittstellen zu anderen Programmen geschaffen werden, zum Beispiel um Lesezeichen schnell als Notizen in einer externen Notiz-Software ablegen zu können.

Die Relevanz des Mozilla-Browsers für die Suchmaschinenoptimierung

Viele Suchmaschinenoptimierer nutzen Firefox als ihren Standard-Browser, da er sich mit Add-ons um hunderte Funktionen erweitern lässt. Durch ein solches Add-on lässt sich zum Beispiel der Page- oder AlexRank anzeigen, sobald eine Website aufgerufen wird. Es gibt auch Add-ons zur Analyse von Backlinks und Seitenstrukturen. Und nicht zuletzt gibt es viele Add-ons, die den täglichen Arbeitsalltag erleichern, zum Beispiel durch spezielle Ablagefunktionen für Lesezeichen.