Content Audit: So führst du ihn erfolgreich durch | XOVI
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Was ist ein Content-Audit und wie führe ich ihn durch?

Titelbild für "Was ist ein Content Audit und wie führe ich ihn durch?"

Was ist ein Content-Audit?

Ein Content-Audit ist ein Report, in dem der gesamte Content (Artikel, Blogbeiträge…) einer Website anhand von bereits festgelegten Metriken analysiert wird.

Ziel des Content-Audits ist es zu erkennen, welcher Content

  • am besten performt (was behalten werden sollte)
  • verbessert werden sollte (Republishing, Recycling)
  • entfernt werden sollte

Warum ist ein Content-Audit wichtig?

Ein Content-Audit ist wichtig für verschiedene Bereiche eines Unternehmens:

  1. Aus SEO-Perspektive heraus ist es interessant, herauszufinden, welche Artikel den meisten Traffic liefern. Basierend auf den Ergebnissen kann der/die SEO-Experte/in entscheiden, den Content zu aktualisieren, Content zusammenzuführen oder ihn zu löschen.
  2. Aus Perspektive des Content-Marketings liefert ein Content-Audit ein besseres Verständnis für die eigene Content-Strategie. Der Audit zeigt, ob die aktuelle Strategie funktioniert, oder ob sie angepasst werden sollte. Ein Content-Audit kann deutlich machen, welcher Typ von Content oder welche Themen bei der Zielgruppe besonders gut ankommen.
  3. Aus Sales-Perspektive hilft ein Content-Audit zu analysieren, welcher Content-Typ die höchsten Umsätze oder Conversions bringt.

Du siehst also: Ein Content-Audit hilft dir,

  • einen Überblick über deinen gesamten Content zu bekommen
  • herauszufinden, wie gut er performt
  • zu erkennen, ob Verbesserungen notwendig sind

Weitere Vorteile des Content-Audits:

Durch das Aktualisieren, Zusammenführen und Erweitern von alten Artikeln erzielst du bessere Rankings.

  • Du erhältst neuen Content für deine Downloads oder Newsletter.
  • Du verschlankst deinen Blog und verschwendest weniger Crawling-Budget.
  • Deine User freuen sich über aktuelle und nützliche Inhalte und einen übersichtlichen Blog, auf dem jeder Artikel einen Mehrwert bietet.

Wie oft sollte ich einen Content-Audit machen?

Wie anfangs erwähnt, ist es gängige Praxis, dass dauerhaft neuer Content produziert wird. Meistens wird aber vergessen, zu eben diesem Content zurückzukehren und ihn zu aktualisieren.

Grundsätzlich wird empfohlen, bereits kurz nach der Veröffentlichung zum Content zurückzukehren und sicherzustellen, dass er inhaltlich aktuell bleibt.

Ein Content-Audit, in dem der gesamte Content unter die Lupe genommen wird, sollte etwa einmal jährlich durchgeführt werden.

Wie lange dauert ein Content-Audit?

Ein Content-Audit ist nicht an einem Nachmittag gemacht. Abhängig davon,

  • wie groß dein Content-Archiv bereits ist und
  • wie groß dein Content-Team ist,

kann besonders die Bearbeitung deines Contents Monate in Anspruch nehmen.

Daher solltest du die Überarbeitung deines Contents als Teil deiner täglichen Content-Marketing-Strategie betrachten.

Wie führe ich einen Content-Audit durch?

Ein Content-Audit kann in drei Schritte unterteilt werden: Daten-Sammlung, Daten-Analyse und Content-Bearbeitung.

Schritt 1: Sammle deine Daten

Erstelle als erstes eine Liste, die all deinen Content enthält. Wir empfehlen dir, eine Excel-Tabelle anzulegen, die all deine URLs enthält.

SEO Kompass Tipp Wir haben für dich eine Content-Audit-Vorlage erstellt, die bereits die wichtigsten Metriken enthält. Du kannst sie einfach kopieren.

Wie komme ich an die Content-Liste?

Wenn du eine sehr kleine Website mit wenigen URLs hast, kannst du diese Content-Liste manuell erstellen. Ist das aber nicht der Fall, erledigen das Tools wie Screaming Frog für dich.

Mit der kostenlosen Version von Screaming Frog kannst du bis zu 500 URLs deiner Seite crawlen lassen. Hast du eine kleine Website, kannst du die kostenlose Version nutzen. Andernfalls solltest du die kostenpflichtige Variante in Anspruch nehmen.

Um eine Content-Liste von Screaming-Frog zu erhalten, musst du nur deine Start-URL eingeben und auf Start klicken. Sobald die Analyse fertig ist, kannst du deine Content-Liste herunterladen.

Screenshot eines Content Audits mit ScreamingFrog

Merke-Icon Ist dein gesamter Content unter einem klar zuordbaren Pfad (z.B. /blog/), dann ist das deine Start-URL. Andernfalls gib deine Startseite an. Dann musst die die Liste aber noch bereinigen und alle URLs entfernen, die kein Content sind.

Wähle deine Metriken

Sobald du die Liste mit all deinem Content hast ist es an der Zeit, sie zu analysieren. Dafür musst du dir überlegen, welche Metriken deiner Analyse zugrunde liegen sollen.

Icon "To-Do" Lege für jede Metrik eine eigene Spalte in deiner Excel-Tabelle an oder nutze unsere Content-Audit-Vorlage.

Hier sind nützliche Metriken, mit denen du deinen Content analysieren kannst:

  • Titel (h1) des Contents: Macht es dir einfach, den Content im CMS zu finden und zeigt dir, ob der Titel Keyword-Optimiert und ansprechend ist.
  • Meta-Title des Contents
  • Title-Länge: Zeigt dir, ob dein Title zu lang ist. Damit dein Title in den Suchergebnissen vollständig angezeigt wird, sollte er zwischen 55-60 Zeichen haben.
  • Meta-Description: Zeigt dir, ob du deine Meta-Description optimieren solltest.
  • Kategorie: Vermerke hier die Kategorie (z.B. Blog, Ratgeber, etc)
  • Thema: Vermerke hier das Thema des Contents
  • Kommentar: Platz für Anmerkungen
  • Haupt-Keyword deines Contents. So vermeidest du Keyword-Kannibalisierung.
  • Suchvolumen des Haupt-Keywords: Hilft dir bei der Priorisierung deiner Aufgaben. Das Suchvolumen liefert dir Google Ads oder ein SEO-Tool.
  • Ranking des Artikels zum Haupt-Keyword. Deine Rankings liefert dir ein SEO-Tool.
  • Traffic-Volumen: Ist ein Indikator für die Beliebtheit deines Contents. Den Traffic liefert dir Google Analytics.
  • Absprungrate des organischen Search-Traffics: Du findest diese Metrik im Verhalten-Report bei Google Analytics.
  • Länge: Interessant um herauszufinden, ob der Content wegen seiner Länge gut oder schlecht performt.
  • Interne Links: Interne Links können internen Traffic erhöhen und ggf. Conversions steigern. Überprüfe, ob interne Links vorhanden und sinnvoll sind.
  • Externe Links: Backlinks sind ein wichtiger Faktor für erfolgreiche Artikel. Nutze dafür Backlink-Tools wie Majestic oder Ahrefs.
  • Anzahl Bilder: Artikel ohne Bilder performen schlechter. Füge ggf. Passende Bilder/Grafiken etc. hinzu.
  • ALT-Texte: ALT-Texte deiner Bilder sorgen für Barrierefreiheit und sind ein Rankingfaktor. Tools wie XOVI oder URL Profiler liefern dir fehlende ALT-texte.

Screenshot fehlende Alt-Texte in der XOVI Suite

SEO Kompass Tipp Du kannst all diese Metriken individuell aus verschiedenen Tools zusammentragen. Wir empfehlen dir aber, URL Profiler oder Screaming Frog zu nutzen. Das erleichtert dir den Prozess, denn Daten manuell in deine Content-Liste einzutragen ist extrem mühselig.

Deine finale Content-Liste sollte in etwa so aussehen:

Screenshot eines beispielhaften Content Audits

SEO Kompass Tipp Wir empfehlen dir, für alle Metriken Filter anzulegen. Das erleichtert dir später die Aus- und Bewertung sowie die Bearbeitung deines Contents.

Wie identifiziere ich den Traffic?

Du findest Informationen über den Traffic deines Contents in Google Analytics.

SEO Kompass TippWir empfehlen dir, den Traffic der vergangenen 12 Monate abzufragen. So stellst du sicher, dass alle Anlässe und Saisons, zu denen einzelner Content besonders relevant sein könnte, abgedeckt sind.

In Google Analytics gehst du dazu auf deine Berichte:

  1. Zuerst bestimmst du den Zeitraum deiner Analyse.
  2. Auf der linken Seite klickst du dann auf Verhalten → Websitecontent → alle Seiten.
  3. Rechts über den Zahlen und Daten findest du den Link Erweitert.
  4. Der erste Suchoperator sollte alle Seiten „einschließen“, die in deinem Blog oder deiner News-Sektion „enthalten“ sind.
  5. Falls vorhanden, gib hier den Pfad für deinen Blog in das Suchfeld ein.

SEO Kompass Tipp Bei besonders umfangreichen Blogs, kannst du diese Liste auch in Excel exportieren und deine Content-Liste damit anreichern.

Screenshot der Google Analytics-Einstellung zur Indentifikation von Blog-Traffic

Schritt 2: Analysiere deine Daten

Sobald du deine Metriken zusammengetragen hast ist es an der Zeit, sie zu analysieren. Damit du einen nützlichen Content-Audit erstellst ist es wichtig, von Anfang an Handlungsanweisungen festzulegen, die aus den Ergebnissen hervorgehen.

SEO Kompass TippWir empfehlen dir, deinem Content-Audit die Spalte Bewertung oder To-Do hinzuzufügen. Basierend auf deiner Analyse wird festgelegt, was mit dem Content geschehen soll.

Eine sinnvolle Strategie ist das Erstellen von Kategorien, die du deinem Content zuordnen kannst:

Möwen und Sprechblasen "Meins! Meins! Meins"A: Behalten. Dieser Artikel funktioniert gut, er ist aktuell und alles ist, wie es sein soll (er hat Traffic, enthält Bilder, interne Links, gute Title- & Meta-Description, etc). Er muss aktuell nicht optimiert werden.

Update-Icon mit Ladebalken und Uhr für das Aktualisieren von Content beim Content AuditB: Aktualisieren. Basierend auf den Ergebnissen sollte dieser Artikel überarbeitet werden. Weiter unten findest du eine Checkliste mit allen Punkten, die du berücksichtigen solltest.

Hand mit mehreren Würfeln. Zusammenführen des Contents beim Content AuditC: Zusammenführen. Hast du z.B. mehrere kurze Artikel zum selben Thema kann es sinnvoll sein, diese Inhalte auf der erfolgreichsten URL zusammenzuführen. Vergiss nicht, die restlichen URLs dann auf Entwurf zu stellen und per 301-Redirect weiterzuleiten.

Mülleimer für das Entfernen von Content nach einem Content AuditD: Löschen. Ist dein Content nicht mehr relevant, kann nicht aktualisiert werden und bringt keinen Traffic mehr ist es Zeit, sich von ihm zu verabschieden. Wenn der Traffic im Vorjahreszeitraum 0 ist und der Content keine Backlinks besitzt, kannst du ihn einfach löschen. Andernfalls setze eine 301-Weiterleitung zu einem passenden Artikel, dem Blog oder der Startseite.

Schritt 3: Kategorisiere deinen Content

Leider gibt es keinen Regelkatalog, der dir verrät, was du nach der Analyse mit deinem Content machen — also ob du ihn behalten, aktualisieren, zusammenführen oder löschen — sollst.

Denn diese Entscheidung basiert nicht nur auf den Analyse-Ergebnissen, sondern auch auf deinem Unternehmen.

Hier sind einige Tipps, die dir bei deiner Entscheidung helfen können:

SEO Kompass Tipp Nutze die Filter deines Dokuments, um dir die Identifikation leichter zu machen.

1. Alles im Lot

Ist dein Content im besten Zustand und gibt es wirklich nichts zu meckern, bekommt er die Note A. Er kann so bleiben, wie er ist. Das bedeutet, er liefert Traffic, hat perfekt optimierte Metadaten, eine gute H1, eine saubere Überschriften-Struktur, gute interne Links, Bilder mit Alt-Texten, ist thematisch aktuelle und relevant, etc.

2. Kleinigkeiten überarbeiten

Du findest kaputte Bilder, fehlende Alt-Texte, eine unsaubere Überschriften-Struktur? Das Thema ist nicht mehr ganz aktuell, aber der Artikel ist an sich umfassend und liefert noch gut Traffic und hat Backlinks? Wenn einzelne “Kleinigkeiten” zu finden sind, die behoben werden sollten, bekommt der Content die Note B.

3. Top-Rankings bewahren

Content, der auf der ersten Suchergebnisseite seines Keywords rankt (also Position 1 bis 10), solltest du natürlich behalten.

Icon "To-Do" Überprüfe, ob es inhaltlichen (Aktualität, Nutzerfragen) oder technischen (Meta-Daten, ALT-Texte etc.) Aktualisierungsbedarf gibt. Wenn ja, dann bekommt der Content die Note B.

4. Top Traffic-Bringer umgarnen

Hat dein Content viel Traffic, wird er offenbar gern und viel konsumiert — ein klarer Indikator dafür, dass du ihn auf jeden Fall behalten solltest. Überprüfe jetzt noch, ob es Verbesserungsbedarf gibt. Je nach deinen Erkenntnissen bekommt dieser Content die Note A oder B.

5. Schätze bergen und aufpolieren

Zunächst einmal gilt es herauszufinden, welche Blogartikel auch heute noch einen Mehrwert zu deinem Marketing beitragen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Der Artikel rankt noch sehr gut und zieht so Traffic auf deine Seite, oder
  • der Artikel wird von Besuchern deiner Seite häufig angeklickt und gelesen.

Icon "To-Do" In beiden Fällen solltest du den Artikel natürlich nicht löschen (D), also auch nicht auf einer anderen URL zusammenführen (C). Überprüfe aber, ob es inhaltlichen oder technischen Aktualisierungsbedarf (B) gibt.

6. Schwellenkeywords pushen

Interessant für den „Frühjahresputz“ sind die URLs, die auf den Positionen 11-30 ranken. Dieser Content befindet sich auf Seite 2 und 3 in den Suchergebnissen — und damit auf der Schwelle zu Seite 1. Mit etwas Optimierungsaufwand könnte der Sprung auf die erste Seite schnell gelingen.

Icon "To-Do" Filtere deine Content-Liste nach Rankings zwischen 11 und 30. Diese Artikel werden wahrscheinlich Note B erhalten.

7. Lieblinge recyceln

Es kann auch immer mal wieder vorkommen, dass sich unter deinen alten Blogbeiträgen und „News“ auch echte Besuchermagneten tummeln.

Diese, von deinen Besuchern liebgewonnen Beiträge, werden häufig geklickt, lassen sich aber nur schlecht oder gar nicht aktualisieren.

Interviews mit Experten zum Beispiel könnten noch häufig Referral-Traffic liefern oder ein Bericht über den letzten Firmenausflug könnte von Interesse für zukünftige Bewerber sein.

Diese Arten von Beiträgen liefern den Usern immer noch einen Mehrwert, lassen sich inhaltlich aber nicht aktualisieren. Überprüfe, ob das “drumherum” stimmt, also Alt-Texte, Überschriften-Struktur, Metadaten, etc.

Deine „all-time-favourite“-Artikel kannst du außerdem gut wiederverwerten. Zum Beispiel kannst du:

  • diese Artikel in deinem Newsletter erwähnen
  • ein Whitepaper daraus erstellen und in deiner Download-Sektion anbieten.
  • sie als Slides bei Slideshare oder Linkedin veröffentlichen

Bei manchen Artikeln kann es sich auch lohnen, eine statische Seite daraus zu machen (z.B. der Artikel zur Betriebsfeiern als Unterseite in deinem Bewerbungsprozess).

Icon "To-Do" Markiere diese Inhalte mit der Note B. In der Kommentar-Spalte deiner Content-Audit-Liste vermerkst du mögliche Einsätze.

8. Unnützes und Vergessenes einfach rausschmeißen

Es ist immer schwierig, sich von Dingen zu trennen. Besonders, wenn man viel Zeit und Energie investiert hat.

Deine Besucher:innen und die Suchmaschinen werden es dir dennoch danken, wenn du deinen Blog richtig ausmistest. Wirklich unnütze Artikel findest du, wenn du die vorher beschriebenen Analysen einfach umdrehst.

Zu diesen Artikeln stellst du dir folgende Fragen:

  • Löst dieser Artikel ein Problem meiner Website-Besucher:innen?
  • Schafft der Artikel einen Mehrwert?

Icon "To-Do" Filtere deine Liste nach Content, der weder auf den Positionen 1-30 ranken und im Vorjahreszeitraum keine oder nur wenige Besucher (Traffic) hatte. Überprüfe, ob die Inhalte noch anderweitig verwertbar sind und reichere eine andere URL damit an (Note C). Wenn nicht, lösche ihn einfach (Note D).

Merke-Icon Wenn der Traffic im Vorjahreszeitraum 0 ist und der Content keine Backlinks besitzt, kannst du ihn einfach löschen. Andernfalls lösche ihn und setze eine 301-Weiterleitung zu einem passenden Artikel, dem Blog oder der Startseite.

Schritt 4: Bearbeite deinen Content

Du hast deine Liste kategorisiert und weißt, was mit jedem Artikel passieren soll.

Jetzt kannst du diese Liste abarbeiten. Artikel mit den Noten B und C kannst du mit frischem Content aufpolieren, bzw. zusammenführen. Stell dir hierzu folgende Fragen:

Checkliste für die Content-Optimierung beim Content-Audit

 

SEO Kompass Tipp Wir haben einen ausführlichen Artikel für dich erstellt, der dir das Republishing deines Contents Schritt für Schritt erklärt. Hier findest du alles, was du über die Aktualisierung deines Contents wissen musst.

Was tun mit Gastbeiträgen?

Sofern nicht anders vereinbart, kannst du Gastbeiträge von externen Autoren und Autorinnen nicht einfach drastisch verändern — immerhin bist du oder das Unternehmen nicht der Urheber.

Eine Lösung wäre es, den/die Autor:in zu kontaktieren und zu fragen, ob er/sie ihn aktualisieren möchte. Du kannst auch einen Tausch anbieten: Der Gastbeitrag wird aktualisiert und du verfasst oder aktualisierst im Gegenzug auch einen.

Was du aber in jedem Fall tun kannst, ist das “Drumherum” des Gastartikels zu optimieren. Dazu zählen

  • Title & Meta-Description optimieren
  • ALT-Texte hinzufügen
  • Titelbild aktualisieren
  • Interne Links setzen
  • Alternativen für kaputte Bilder/Videos suchen
  • Lesbarkeit erhöhen, indem du
  • Zeilenumbrüche und
  • Unter-Überschriften hinzugefügt.

Vorlage für deinen Content-Audit

Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass ein Content-Audit zeitraubend und mühselig sein kann. Aber es lohnt sich!

Um dich zu motivieren und dir das Leben etwas leichter zu machen, haben wir für dich eine Vorlage erstellt. Du kannst sie ganz einfach kopieren und dann für dich nutzen.

Zur Content-Audit-Vorlage

Content-Audit: Die Mühe wert

Du siehst, ein Content-Audit ist ein Projekt, das sich schnell über mehrere Monate hinziehen kann. Allerdings ist er die Mühe wert:

Durch das Aktualisieren, Konsolidieren und Erweitern von alten Artikeln erzielst du bessere Rankings und steigerst deinen Traffic. Deine Leser:innen können sich über aktuelle und nützliche Inhalte freuen. Dein Blog wird aufgeräumter, du sparst Crawling-Budget und vermeidest Keyword-Kannibalisierung

Denke aber daran, deinem Content-Audit genügend Zeit einzuräumen. Die Überarbeitung deines Contents sollte strategisch erfolgen und in deine tägliche Content-Arbeit integriert werden.