Best of Barbara Ward: Content Marketing von der Pike auf

Titelbild Best of Barbara Ward Content von der Pike auf
Anna Maria von Kentzinsky

Anna Maria von Kentzinsky | 20.12.2018

Barbara WardBarbara Ward kennt sich in Sachen Content bestens aus. Mit ihrem Hintergrund als Journalistin, Medienwissenschaftlerin und Werbekauffrau hat sie sich ein umfassendes Content Marketing Know-How aufgebaut. Ihr Wissen gibt sie als Autorin und Seminarleiterin weiter. Für den XOVI Expertenrat verfasst Barbara Ward regelmäßig Artikel rund um das Thema Content Produktion – vom Aufbau eines Content Teams bis hin zum Seeding der Inhalte. Wir haben einige ihrer Content-Perlen für dich zusammengetragen:

Das Content Team aufbauen
Schritt für Schritt zur Persona
6 Hürden guter Online Texte
Themen statt Werbung
Kanäle im Content Marketing
Content Cheat Sheet

Ein Content Team aufbauen

Grafik eines Content Teams aus fünf Personen

Jeder Content braucht einen Urheber. Oder zumindest einen Kurator. Unternehmen brauchen also ein Content Team, um sich über Inhalte als Experte, Storyteller und/oder Marke zu etablieren. Ob das Team aus einer, zehn, internen oder externen Personen besteht, ist dabei abhängig von der Unternehmensgröße. Klar ist aber: Ein erfolgreiches Content Team benötigt bestimmte Skills und Strukturen. Welche das sind, erklärt Barbara Ward in ihrem Artikel.

Du erfährst:

  • Was ein qualifiziertes Team ausmacht
  • Welche Aufgaben und Skills ein Content Team braucht
  • Die Vor- und Nachteile interner und externer Ressourcen
  • Warum du alle Mitarbeiter einbinden solltest

Ein paar Einblicke:

In Gänze zeichnet sich ein erfolgreiches Content-Team durch strategische und analytische Fähigkeiten aus und verfügt selbstverständlich über ausgezeichnete redaktionelle Expertise.

Wenn Mitarbeiter, die sowieso schon mehr als genug zu tun haben, nun auch noch „nebenbei ein bisschen Content“ produzieren sollen, geht das Projekt mit Sicherheit schief.

Wenn alle Mitarbeiter die Ohren und Augen offen halten, hat das Content Marketing eine große, bunte Truppe an Trendscouts.

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Content für Menschen: Personas

Content für die breite Masse ist nur in den seltensten Fällen wirklich effektiv. Content muss auf die Interessen der Kunden zugeschnitten sein, um zu funktionieren – also auf die Zielgruppe? Das ist viel zu kurz gegriffen, meint Barbara Ward. Denn um die Wünsche und Bedürfnisse seiner User zu kennen, reichen Zielgruppen nicht. Personas müssen her. Wie und warum, erklärt sie in ihrem Artikel.

Du erfährst:

  • Warum Zielgruppen für Content Marketing nicht ausreichen
  • Welche Einblicke Personas geben
  • Wie du Personas erstellst
  • Woher du Daten für deine Personas bekommst
  • Warum Typen statt Demographie wichtig sind

Ein paar Einblicke:

In der Informations- und Werbeflut ist es heute wichtiger denn je, Inhalte exakt auf die Zielgruppe zuzuschneidern.

Personas sind fiktionale, idealtypische Charaktere, die verschiedene Zielgruppen innerhalb Ihrer Nutzerschaft und Kundenkreise repräsentieren.

Speziell im B2B-Marketing sollten Sie sich auch über die Position, Kompetenzen und allgemeine Jobsituation Ihrer Persona im Klaren sein. Schließlich ist die Kontaktperson nicht immer auch der Entscheider (das kann natürlich auch für Privatkäufe gelten).

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6 Hürden guter Online Texte

Sechs Hürden überwinden mit XOVI

Das Content Team steht, die Personas sind erstellt, nun geht es ans Eingemachte: den Content. Gerade im Web kann es mitunter schwierig werden, in der immer größer werdenden Content-Flut nicht unterzugehen. Welche Hürden ein Content Produzent dabei überwinden muss, erklärt Barbara Ward in ihrem Artikel.

Du erfährst:

  1. Warum ein Thema unverzichtbar ist
  2. Wie du die Struktur im Griff behältst
  3. Wie du den Leser fesselst
  4. Warum Floskeln ein gelutschter Drops sind
  5. Warum es doch auf die Länge ankommt
  6. Wie du mit dem richtigen Content-Mix punktest

Ein paar Einblicke:

Gerade wenn man wertiges und nachhaltiges Content Marketing betreibt, ist es wichtig, das Branchengeflüster mitzubekommen.

Die Struktur eines Online- Textes richtet sich nach der eines klassischen Nachrichtentextes. Man spricht vom Prinzip der umgekehrten Pyramide.

Prinzipiell sollten Sie sich nach jedem Absatz fragen: »Wo ist hier der Nutzen für den User?« Denn das hohe Ziel ist, dass möglichst viele User bis zum Schluss bei der Stange bleiben.

Für guten Content sollte man alle multimedialen Möglichkeiten nutzen, die das Netz bietet.

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Themen an die Macht

Podest Gewinner Hashtag

Ja, Unternehmen wurden gegründet und bestehen, um zu verkaufen. Produkte, Dienstleistungen und dessen Bewerbung gehören zusammen wie der Apfel und das Pferd. Werbebotschaften haben ihren Platz, doch Content Marketing ist keine Produktwerbung. Content Marketing bietet dem (potentiellen) Kunden Mehrwert, Informationen, Geschichten. Es gibt dem Unternehmen ein Gesicht. Was also kommunizieren im Content Marketing?

Barbaras Antwort: Themen.

Du erfährst:

  • Warum viele Social Media Plattformen auf Interessen setzen
  • Warum du Hashtags nicht unterschätzen solltest
  • Warum du Mehrwert feil bieten sollst und nicht das Produkt
  • Warum du wie ein Verlag denken solltest
  • Warum du nicht über, sondern um Produkte herum sprechen sollst

Ein paar Einblicke:

Im Content Marketing verschiebt sich der Brennpunkt: Es geht um Informationen und Geschichten statt Produkten und Kundenvorteilen.

Das Content Marketing stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Kunden fordern unverhohlen Fakten und Geschichten ein.

Für gutes Content Marketing hört man daher am besten als Allererstes damit auf, ständig an das eigene Produkt zu denken.

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Kanäle im Content Marketing

Grafik mit verschiedenen Kanälen des Content Marketing

Content verbreitet sich in der Regel nicht von selbst – auch guter oder gar überragender Content nicht. Der Verzicht auf ein (strategisches) Seeding kommt dem Verschenken von Potential gleich. Nutze die Kanäle, die dir zur Verfügung stehen, für die Verbreitung deiner Inhalte. Welche das sind und wie du das anstellst, zeigt dir Barbara Ward in diesem Artikel.

Du erfährst:

  • Warum ein Blog kein Content Marketing ist
  • Was Owned Media ist
  • Was Paid Media ist
  • Was Earned Media ist
  • Warum du auf alle drei setzen solltest

Ein paar Einblicke:

Ein Blog ist noch lange keine Content Marketing-Strategie. Denn es gilt die User in dem Stimmenwirrwarr und den Informationsfluten an verschiedenen Stellen zu erreichen.

Verfallen Sie jedoch nicht dem Irrglauben, Owned Media seien umsonst. Schließlich muss man dafür konstant Inhalte produzieren (lassen).

Mit Paid Media kommt man kurzfristig an hohe Reichweiten. Der Nachteil besteht darin, dass die Veröffentlichung nicht authentisch ist und die Glaubwürdigkeit zum Teil leidet.

Das große Plus der Earned Media ist die Glaubwürdigkeit, denn das Unternehmen ist nicht der Absender.

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Das Cheat Sheet für die Content Produktion

header Barbara Ward Cheat Sheet Content Produktion

Du willst die wichtigsten Infos der Content Produktion übersichtlich zusammengefasst? Am besten schön aufbereitet zum Ausdrucken und Aufhängen? Mit dem Content Cheat Sheet siehst du auf einen Blick, was du wissen, bzw. beachten musst.

Du erfährst:

  • Worauf du bei der Formatierung achten musst
  • Ob der Inhalt vollständig ist
  • Worauf du bei Bild und Video achtenmusst
  • Wie lang ein Post bei Facebook oder twitter sein darf
  • u.v.m.

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