Best of Kevin Jackowski: Tipps für’s E-Commerce Marketing

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Anna Maria von Kentzinsky

Anna Maria von Kentzinsky | 28.12.2018

Du hast einen Online Shop und willst praktische Tipps für mehr Conversions? Dann nimm dir die Tipps von Kevin Jackowski zu Herzen! Seit über 12 Jahren berät der Online Marketing Spezialist kleine und große Unternehmen oder ist als Speaker auf den Online Marketing Konferenzen des Landes unterwegs. Darüber hinaus teilt er sein Wissen regelmäßig in SEO Seminaren – und natürlich im XOVI Expertenrat.

Wir haben für euch die besten Tipps von Kevin Jackowski rund um Online Shops zusammengestellt:

Strategische Fragen
Alternative Traffic-Quellen
E-Mail-Marketing für Online Shops
Absprungrate verringern
SEO-Fehler bei Online Shops

Strategische Fragen erfolgreicher Shopbetreiber

Online Shops Statistik

SEO allein reicht nicht mehr, um im E-Commerce dauerhaft erfolgreich zu sein. Nur wer mit der Zeit – und mit den Kunden mit ihren sich verändernden Ansprüchen – geht, wird sich langfristig im immer härter umkämpften Online Markt behaupten können.

Doch wie erkenne ich überhaupt, ob mein Online Shop erfolgreich ist? Und wie setze ich Strategien und Maßnahmen um? Diese und weitere Fragen beantwortet Kevin Jackowski in seinem Artikel.

Du erfährst:

  • Wie du Erfolg misst
  • Von welchen Faktoren Erfolg abhängig ist
  • Warum du deine Mitbewerber kennen solltest
  • Warum dein Shop SEO up to date sein sollte
  • Wie du dein Werbebudget effektiv nutzt
  • Warum Traffic nur die halbe Miete ist
  • Warum organischer Traffic alleine nicht ausreicht
  • Wie du User zu loyalen Kunden machst

Ein paar Einblicke:

Online Shop Betreiber, die sowohl online als auch offline Produkte verkaufen, machen häufig den Fehler, dass sie nicht zwischen Online- und Offlinewettbewerbern differenzieren.

Auch bei diesen Werbebudgets sollte sich keinesfalls auf ein Bauchgefühl verlassen werden, sondern die Erfolge dieser Werbemittel sollten aktiv mit Hilfe von Conversiontrackings analysiert und optimiert werden.

Da Online Shops häufig von SEO Problemen wie (Near) Duplicate Content betroffen sind, sollten sich Shop Betreiber ausführlicher mit der Disziplin SEO befassen.

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Alternative Traffic-Quellen für Online Shops

Online Shop Traffic

Organischer Traffic über Suchmaschinen ist eine der Haupteinnahmequellen vieler Online Shops. Deswegen setzen viele E-Commercler ausschließlich auf SEO (und SEA).

Was aber, wenn sich das Nutzerverhalten von Suchmaschinen weg bewegt (so unvorstellbar es auch aktuell sein mag – das war das Verschwinden von AOL oder QUELLE einst auch)? Oder wenn die eigene Seite den sich verändernden Ranking-Faktoren nicht mehr entspricht?

Wem es auf einem Standbein zu wackelig ist, baut sich mehrere auf. Welche das sein können, zeigt Kevin knackig zusammengefasst in seinem Artikel auf.

Du erfährst:

  • Warum mehrere Traffic Quellen sinnvoll sind
  • Warum Partnerprogramme eine Alternative sind
  • Wie E-Mail-Marketing zur Traffic Quelle werden kann
  • Was Social Media zu bieten hat
  • Warum bezahlte Werbung eine Option ist
  • Wie sich Kooperationen auszahlen können
  • Warum du auf Bilder-SEO setzen solltest

Ein paar Einblicke:

Beschließt ein größerer Wettbewerber, der über ein hohes SEO Budget verfügt, sein Online Shop Produktangebot zu erweitern, dann wirkt sich das meist direkt auf die SEO Trafficströme kleinerer Online Shops aus.

Online Shop Betreiber, die sich sehr früh einen eigenen Affiliate-Stamm aufbauen, haben es in der Regel leichter sich auf dem Markt zu behaupten.

Da Youtube mittlerweile zu den größten Suchmaschinen überhaupt gehört, können sich Webmaster mit hochwertigen Produktvideos eine weitere conversionorientierte Trafficquelle aufbauen.

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E-Mail-Marketing für Online Shops

Im Gegensatz zu SEO und SEA erlaubt E-Mail-Marketing einen direkten Draht zum Kunden. Doch um Nähe zu schaffen und sogar Leads oder Conversions zu generieren, braucht es eine effiziente E-Mail-Marketing Strategie. Wie das geht, erklärt Kevin Schritt für Schritt in seinem Artikel.

Du erfährst:

  • Warum du die Rechtslage kennen musst
  • Warum du ein Tool verwenden solltest
  • Was du bei Anmeldeformularen wissen musst
  • Worauf du beim Versenden achten solltest
  • Wie du den Erfolg analysierst
  • Zu welchen Anlässen du Mails verschicken kannst

Ein paar Einblicke:

User suchen selten nach einem Anmeldeformular für einen Newsletter, darum sollte man als Shop-Betreiber dafür sorgen, dass der User beim Besuch der Website einmal direkt angesprochen wird.

Die Angabe der E-Mail Adresse ist nicht nur eine Interessensbekundung, sondern zugleich auch ein Vertrauensbeweis, dass der User von dem Angebot bzw. der Webpräsenz überzeugt ist.

Man kann davon ausgehen, dass die Betreffzeile mit am wichtigsten ist, wenn es darum geht, ob die E-Mail gelesen wird, oder nicht.

Kurze präzise Informationen statt eine Informationsflut, die ihm keinerlei Chance gibt zu identifizieren, welcher Inhalt nun für ihn relevant sein soll.

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Absprungraten verringern: 6 Tipps für zufriedenere User

Wunderbar – beim User hat es “klick” gemacht und der Sprung von den SERPs auf deine Seite ist gemacht. Dann steht der Conversion ja nichts mehr im W…. wo ist der Kunde hin?! Was du noch von ihm siehst ist die Staubwolke. Denn der User hat auf dem Absatz kehrt gemacht um auf den SERPs nach einem anderen – BESSEREN Suchergebnis Ausschau zu halten.

Was also tun, wenn die eigenen Inhalte Mensch und Suchmaschine unbefriedigt umkehren lassen? Wie erkennst du die Erwartungen deiner User und bescherst ihnen eine positive User Experience? Das erklärt Kevin Jackowski in seinem Artikel.

Du erfährst:

  1. Warum du die Erwartungshaltung in den Fokus stellen solltest
  2. Warum Mehrwert mehr bringt als Werbung
  3. Wie Ladezeiten über dein Schicksel bestimmen
  4. Warum du mobil fit sein musst
  5. Wie interne Verlinkungen die Absprungrate reduzieren können
  6. Warum Lesbarkeit, Darstellung und Layout zur UX gehören

Ein paar Einblicke:

Hohe Absprungraten sind häufig nicht nur ein Hinweis für die Unzufriedenheit der User, sondern auch für mangelnde Qualität der Inhalte.

Damit die Bedürfnisse der User auch wirklich befriedigt werden, müssen die Inhalte zu deren Erwartungen passen.

Damit die Zufriedenheit der eigenen Zielgruppe möglichst hoch ist, sollten Webmaster darauf achten, dass die eigenen Inhalte optimal dargestellt werden und dass der Lesefluss der User nicht gestört wird.

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8 schwerwiegende SEO Fehler bei Online Shops

Wie bereits erwähnt, legen viele E-Commerler großen Wert auf Suchmaschinenoptimierung. Kein Wunder, denn nach wie vor kommt viel Traffic über Google & Co. Damit der Online Shop seine Position in den SERPs hält oder besser noch verbessert, ist viel Know-How und Arbeit gefragt.

Als erfahrener Online Marketer und Berater hat Kevin Jackowski in seinem Artikel die 8 größten Fehler zusammengefasst, die ihm bei Online Shops immer wieder begegnen.

Das sind:

  1. Mangelhafte Websitearchitektur
  2. Doppelte Inhalte
  3. Verschwendete Potentiale von Bildern
  4. Lange Ladezeiten
  5. Nicht optimierte Snippets
  6. Schlechte interne Verlinkung
  7. Keine Produktrezensionen
  8. Keine SEO-Grundlagen

Ein paar Einblicke:

Was Online-Shop Betreiber häufig nicht beachten ist, dass die Websitearchitektur auch die Priorisierung innerhalb des Online-Shops widerspiegelt.

Dadurch, dass in Online-Shops Produktseiten meist übernommen werden und sich diese nur durch wenige Attribute unterscheiden, stehen Webmaster vor der Herausforderung aus diesen „doppelten Inhalten“ einzigartige Inhalte zu machen.

Mit Hilfe der internen Verlinkung können innerhalb des Online-Shops Schwerpunkte gesetzt werden und die Inhalte entsprechend priorisiert werden.

Produktrezensionen stellen nicht nur einen relevanten Conversionhebel dar, sondern helfen auch dabei den Wert von Dokumenten im Suchmaschinenindex zu erhöhen.

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